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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, ca. 680m, Sektor Belvédère du Galetas/Zidane „Fièvre résurectionnelle“, 6+; 4  SL

27/8/2025

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Südseefeeling beim Zustieg zu „Fièvre résurectionnelle“
​Tatsächlich mal etwas Regen am Morgen! Also erst die MTB genutzt und von La Palud die Route des Crêtes abgefahren. Bei dem Wetter war wenig los und man merkt‘s erst, wenn man das mal gemacht hat, wie viel mehr Einblicke man mit dem Radl in die Schlucht hat. Man kann halt problemlos stehen bleiben und schauen wann und wo man will. Am Pas de la Baoù, 1319m, dem höchsten Punkt der Fahrstraße, bogen wir auf einen Kiesweg ab, ließen auf 1350m die Radln stehen und bestiegen den Jas d’Aire, 1449m ...
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Route des Crêtes, auch bei Wolkengebrodel schön

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, 1106m, Sektor La Maline „La Bouse du Clochard“, 6-; 5 SL

26/8/2025

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5. SL, auch schön, wenn man das Gehgelände wieder hinter sich hat.
​Charakter: Wenn einem gar nichts mehr einfällt, als Nachmittagsspaziergang nach einer schönen Tour am Vormittag, bei schlechtem oder instabilem Wetter kann man die Route schon machen. Kurzer Zustieg, extrem gut abgesichert, teilweise richtig schöner Fels mit tollen Strukturen aber halt auch viel Gehgelände zwischen den Kletterpassagen und doch recht kurz. In der Ecke gibt’s noch ein paar ähnliche, aber etwas schwierigere und längere Routen. Neoklassiker wird’s keiner werden …
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Schöner Fels, aber auch viel Gemüse (1. SL)

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, ca. 1050m, Sektor Belvédère de la Carelle „Chlorochose“, 6; 8 SL

26/8/2025

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Runter damit! Typischer Beginn einer Klettertour im Verdon.
Nach unserem Zwischenstopp am Aneto im Pyrenäenhauptkamm setzten wir unsere Rundreise über Andorra fort. Entlang der Hauptstraße reihen sich in endloser Zahl Tankstellen, Zollfrei-Shops und Retortenskigebiete aneinander. Am Port d’Envalira, mit 2408m der höchste Straßenpass der Pyrenäen, schalteten wir eine kurze MTB-Tour zwischen, bevor es über die französischen Vorpyrenäen hinaus nach Carcassonne und am Mittelmeer entlang Richtung Marseilles und wieder hinauf in die provençalischen Alpen ging.
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Blick noch vor Sonnenaufgang in die Schlucht

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Pico de Aneto, Spanische Pyrenäen (NP Aneto), 3404m

23/8/2025

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Aneto mit langer Querung vom Port. Superior
Es müssen ja nicht immer die Alpen sein. Einmal auf dem höchsten Punkt der Pyrenäen zu stehen hat schon auch was. Nachdem wir die sich während unserer Rundreise aufbauende Kletterlust in den Mallos de Riglos etwas befriedigen konnten und wir Richtung Frankreich sowieso über die Pyrenäen mussten, planten wir einen Zwischenstopp im Herzen dieser kleinen Schwester der Alpen ein. Von Riglos ging‘s über Huesca und einige kleinere (aber aussichtsreiche) Pässe der Vorpyrenäen hinüber nach Pobla de Segur und Seu d’Urgell. ​Von dort war es dann nicht mehr weit nach Benasque, dem Tor des Naturparks Posets Maladeta,...
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Von Frankreich drücken Nebelschwaden über den Hauptkamm

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Falkenwand, Ammergauer Alpen, Ostwand „Via Stupida“, 4 SL, 6 A1

22/8/2025

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Auf der Liste mit den Tourenzielen, die in mein derzeitiges Rehasportkonzept (d.h. möglichst kurzer Zustieg/Abstieg und im Idealfall Kletterei ohne die Notwendigkeit der kompletten Kniebeugung) standen eigentlich zunächst andere Ziele. Diese mussten jedoch durch das fehlende Auffinden eines trockenen Wetterberichts über den Haufen geworfen werden und so landeten wir letztlich an der Falkenwand. Denn mit diesem Ziel war klar, dass wir spätestens unter dem Riesendach vor Regenschauern sicher sind. Stellt sich nur die Frage, wie wir dort hinkommen, denn eigentlich müssten wir dafür über die ersten beiden Längen der Ostwand klettern. 

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Mallos de Riglos: Colorado, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 963m, S-Wand „Anorexia“, 4 SL, 6- & Chinchín, 918m, NO-Kante, 1 SL, 6

21/8/2025

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Feine Kieselkletterei am Colorado
​Charakter: Schöne, sehr gut abgesicherte aber leider kurze Kieselkletterei. Deutlich geneigter, als an den „großen“ Türmen, die Kürze der Wand kann durch mehrere Routen hintereinander ausgeglichen werden. In der Nähe gibt es noch weitere, etwas abseits vom Dorf liegende Türme. Zur ersten Kontaktaufnahme mit einem neuen Gebiet und einer Felsart, mit der nicht unbedingt jeder gleich vertraut ist, bietet der Colorado eine gute Möglichkeit. Wir haben danach noch den nahegelegenen Chinchín von der kurzen Nordseite her bestiegen (1 SL, nur wenige BH, eingerichtete Abseilstelle am Gipfel, aber teils mäßige Felsqualität), weil der Zapfen so nett da steht. Eher weniger lohnend.
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Markierung des Einstiegs

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Mallos de Riglos: Pisón, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 934m, S-Wand „Pany-Haus“, 7 SL, 7+ (6/A0) & O-Wand „Normal“, 3 SL, 6-

20/8/2025

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Firé vom Pisón
Nach dem ausgeprägten Kulturprogramm während des Auftakts unserer Runde (Schwarzwald, klettern am Kandelfels – MTB-Runde am Col de la Schlucht/Vogesen - Nancy - Paris- Nantes, Innenstädte jeweils per Radl gesightseet - Mont Saint Michel (wer das jemals gesehen hat, der wird nie mehr von Overtourism am Eibsee sprechen) - Gezeitenkraftwerk St. Malo - Biarritz - Besteigung der Dune du Pilat, 103m, höchste Düne Europas  - Santander), führte der anhaltende Felsmangel langsam zu deutlichen Entzugserscheinungen. 
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Granitkletterei am Kandelfels im Schwarzwald

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Mallos de Riglos: Macizo, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 850m, S-Wand „Espolón Adamello“, 6 SL, 6+

19/8/2025

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Tiefblick aus dem oberen Teil der Route
Egal, ob man klettern will oder einfach nur den Kontrast aus wilder Landschaft und den engen Gassen des bis fast an die Wände heranreichenden Dorfes genießen will: ein Besuch von Riglos lohnt immer. Als ideale Kennenlerntour bietet sich der Camino del Cielo an, eine leichte Wanderung um die bis über 250m hohen, teilweise extrem steilen bis überhängenden Haupttürme aus eigentümlich gefärbtem Konglomerat. Man hat zunächst die Südwände im Blick, geht um den etwas abseits liegenden Mallon de Colorado herum und erreicht am Mirador Bentuso den höchsten Punkt (1039m). 
​​Über ein breites Tal führt der gute Weg unter den nicht weniger beeindruckenden N-Wänden der Hauptgruppe der Mallos und dem etwas isoliert dastehenden Riesenzapfens des Firé zurück nach Riglos. Am Schluss geht man direkt unter den hier extrem steilen Wänden des Puro entlang. Nun hat man auch als Kletterer etwas mehr Überblick über die Lage der Sektoren und tut sich bei der Routenauswahl deutlich leichter. Begleitet wird man auf der etwa zweistündigen Wanderung von den hier (trotz oder wegen der Kletterer) in großer Vielzahl durch die Lüfte schwebenden Gänsegeiern. Vogelschutz in Spanien benötigt scheinbar keine Verbote und funktioniert trotzdem besser. 
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Kurze Zustiege!

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Kenzenkopf, Ammergauer, 1745m, S-Wand „Besser leben mit M.“, 6 SL, 7/7+ (oder 6/A0.)

8/8/2025

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3. von 6 wunderschönen Längen
Charakter: Super Tour in bestem, rauen Fels mit idealer Linienführung, kurzen Seillängen und extrem guter Absicherung. Die Kletterei ist sehr abwechslungsreich: steile Platten, Risse, Piazstellen, griffige Überhänge und Verschneidungen. Kompliment an die Erschließer, in diese von unten eher unscheinbar wirkende Wand so eine schöne Tour zu legen. Ihr habt uns einen schönen Klettertag beschert. Bei sonnigem Wetter kommt fast schon Südfrankreichfeeling auf. Einziger „Fehler“: leider ist nach 6 SL Schluss und die beiden anderen Routen in diesem Bereich sind deutlich schwieriger. 
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Krähe und Geiselstein bei der Auffahrt

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Averau, Ampezzaner Dolomiten (Falzaregopass), 2649m, SW-Wand „Alverà“, 7 SL/5- & W-Wand “Linker Riss”, 7 SL/5- (?)

6/8/2025

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Averau, W-Wand „Linker Riss“, 2. SL
Charakter: Interessantes Kontrastprogramm aus dem vielbegangenen Klassiker in der SW-Wand mit seinem originellen Quergang und dem nominell gleich schwierigen und doch viel anspruchsvolleren, selten begangenen und sehr spärlich abgesicherten Abenteuerriss in der Westwand. Noch dazu auf einen schönen Berg direkt über Falzaregopass und Passo di Giau. Wir begannen mit der früher in der Sonne liegenden SW-Seite, stiegen über den überlaufenen Normalweg (kurze Klettersteigpassage B/C, zweispurig ausgebaut mit getrennter Auf- und Abstiegsroute, wirklich war!) bis kurz unter die Drahtseilpassage und querten auf einem Steig fallend ums Eck unter die Westwand. 
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Hexenstein von oberhalb des Falzaregopasses

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Kleiner Lagazuoi, Ampezzaner Dolomiten (Valparolepass), 2778m, W-Wand „Pera Forada“, 12 SL/6-

4/8/2025

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3. SL
Charakter: Ansprechende Kletterei, die geschickt die besten Wandbereiche zwischen den Bändern verbindet und im Gegensatz zu den vielen Routen im Sockelbereich bis zum Gipfelgrat führt, wo man völlig unvermittelt von der Vertikalen in das flache Schuttgelände aussteigt. Wegen der westseitigen Lage kommt die Sonne erst spät in die Wand. Der Fels ist meist gut, teilweise sogar sehr schön, die Kletterei ist gut mit einigen Bohrhaken, Schlaghaken und vielen fixen Sanduhrschlingen abgesichert, was in den Dolomiten nicht so oft vorkommt. Dadurch ist die Route auch leicht zu finden; Dolomiten light, sozusagen. 
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Marmolada und Sella vom Zustieg

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Torre Margherita, Ampezzaner Dolomiten (Valparolepass), 2273m, SO-Wand „Lorenzi/Maranelli“, 4 SL/5

3/8/2025

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Quergang zu Beginn der 2 SL
Charakter: Nette, kurze Tour mit meist brauchbarem Fels. Auch der Zustieg ist relativ kurz, landschaftlich ansprechend und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Umgebung des Passes oder zur Marmolada. Ideal für den An-oder Abreisetag oder bei instabilen Wetterbedingungen. Wie in vielen älteren Dolomitentouren befindet sich kaum fixes Material in der Route, der Schwierigkeitsgrad sollte also nicht das persönliche Limit darstellen.
​Wandhöhe: ca. 110m
Kletterlänge: ca. 120m auf 4 Seillängen
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Vorbei am kleinen See unterm Valparolepass

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Schneck, Allgäuer Alpen, 2269m, O-Wand „Schöne Zeit“, 7(-)/6 SL

20/7/2025

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Kaltstart, auch wenn’s warm ist.
Charakter: Geniale Tour in toller Allgäuer Landschaft auf einen beeindruckenden, formschönen Gipfel. Angenehm rauer Fels, richtig viel Luft unter dem Hintern, gerade im Frühsommer eine unglaublich vielfältige Flora, ein umfassendes Panorama und ein aufregender Tiefblick auf unverschämt steile Grashänge lassen das für Nur-Kletterer ungünstige Verhältnis Zustieg – Wandhöhe schnell sekundär werden. Die Felsqualität ist meist gut bis sehr gut, wobei es ohne die paar kurze Graspassagen auch fad wäre: wozu geht man denn zum Schneck? 
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Schneck und Giebel von der Straße zum Giebelhaus

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Biberkopf, Allgäuer, 2599m, SW-Wand „Panoramix“, 8 SL/6

12/7/2025

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Herrlich strukturierte Platten in der letzten SL
Charakter: Zwar keine Nordwand, aber aufgrund der südwestseitigen Lage und des relativ hohen Einstiegs ein gutes Ziel für heiße Sommertage (für Frühaufsteher) oder für Langschläfer an einem schönen Herbsttag mit viel Sonne ab Mittag. Herrliche Plattenkletterei in meist sehr schönem, rauen Fels, aber das wussten wir schon von unserer 10 Begehung der Route vor 28 Jahren. Natürlich gibt’s ein paar schuttbedeckte Bänder zwischen den Plattenstockwerken und ein paar hohle Schuppen trifft man auch, aber bei einem halbwegs umsichtigen Kletterstil ein echtes Kletterver-gnügen mit dem Highlight in der letzten SL. 
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Start in Lechleiten

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Oberer Mutteturm, Lechtaler, ca. 2560m, NW-Wand „Quere Welt“, 5 SL/6-/A0 & „Letzter Streich“, 5 SL/5

5/7/2025

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„Quere Welt“, 4. SL
Nachdem für heute wieder recht warmes Sommerwetter angesagt war, das aber auch die ein oder andere Wolke mit Begleitung im Gepäck haben könnte, suchten wir uns ein hochgelegenes, kühles Klettergebiet aus, das mehrere kürzere Routen im Angebot hat. Geplant waren zwei Routen im rechten Wandteil der Muttetürme, sollte es früher tröpfeln, dann könnten wir es auch nach einer Tour gut sein lassen. Also Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Inspektion all unserer Routen an den da oben, heute nun Nr. 6 und 7. Zügig ging’s über den teils von Unwettern in Mitleidenschaft gezogenen Weg durchs Hahntennkar hinauf bis zur ersten Versicherung Richtung Scharnitzsattel. 
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Start am Hahntennjoch

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Grundschartner, Zillertaler Alpen, 3065m, N-Kante, 18SL, 6 bzw. 6-/A0

29/6/2025

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Ende der letzten schwierigen SL (17. SL)
Charakter: Eine gut verborgene Schönheit! Die Linie ist bestechend und wunderbar anzuschauen, gerade im Abendlicht, wenn die Kante die Licht-Schattengrenze bildet. Aber um das zu sehen, muss man erst mal bis kurz vor die Bodenalm aufsteigen. Auch die Felsqualität lässt keine Wünsche offen: bester, rauer und griffiger Granit mit jeder Menge Risse und Köpfln, in die mobile Sicherungsmittel fast schon freiwillig fallen. ​Die Kletterei ist nie anstrengend und so abwechslungsreich, dass trotz der ordentlichen Länge nie Leerlauf oder Langeweile aufkommt. 
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Bodental, Fixseil oberhalb der Mure

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Gehrenspitze, Tannheimer, 2163m, NW-Wand „Hermann Loderer Gedächtnisweg“ 7-/15 SL, 13km/583hm

21/6/2025

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8. SL, Schlüsselseillänge, fast wie an der Marmolada
Charakter: Eine ernste, kühne Tour durch eine beeindruckend schattige und selbst nach ein paar trockenen und warmen Tagen immer noch irgendwie feuchte Wand. Außerdem wirkt das Ding ganz schön hoch und breit, vor allem je näher man dem Einstieg kommt. In dem Maß, wie die Wand nach oben schießt, drückt’s das Gemüt nach unten. Wer’s machen will, der suche sich einen stabilen, warmen Sommertag aus, denn viel kühler als nordwestseitig geht’s kaum und eine Rückzugsübung im Gewittersturm möchte man da auch nicht veranstalten müssen. 
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Radldepot, Beginn Wanderweg

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Kleiner Lagazuoi (Sockel), Dolomiten (Tofana), 2455m, S-Wand „Via dei Proiettili““, 6 SL/5

15/6/2025

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3. SL, bevors gleich wieder schrofig wird
Charakter: Ganz was kurzes mit ebensolchem Zu- und Abstieg direkt über dem Falzaregopass. Von daher gut für den An- oder Abreisetag geeignet oder auch bei unsicherem Wetter, Motivationsloch, etc. Von der Felsqualität her weniger überzeugend: etwa 3 schöne SL, der Rest wartet immer wieder mit längeren Schrofen-, Schutt- und Graspassagen auf. Dafür ist der Abstieg über das Cengia Martini mit seinen zahlreichen, teils renovierten und mit Infotäfelchen versehenen Stellungen, Stollen und weiteren Relikten aus dem 1. Weltkrieg sehr interessant.
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Kaiserjägersteig

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Col dei Bos, Dolomiten (Tofana), 2558m, S-Wand „Via Gaudeamus“, 12 SL/6+

14/6/2025

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An der Schlüsselstelle in der kurzen 5. SL
Charakter: Bohrhakentouren in den Dolomiten? Und dann auch noch in halbwegs gemäßigten Graden? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Am Col dei Bos oberhalb des Falzaregopasses wird man fündig. Und die Dinger durften bis jetzt auch bleiben. Letztendlich ist die „Via Gaudeamus“ eine Begradigung der etwas weiter rechts beginnenden „Adaführe“. Erstaunlich, dass da vorher niemand durch ist, denn der Fels ist von einer verschwenderischen Griffigkeit, dass auch gut mobil und mit NH hätte abgesichert werden können. 
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Blick zur Marmolada am frühen Morgen

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Torre Jolanda, Dolomiten (Moiazza), 2226m, S-Wand „Via del Topo“, 8 SL/5(+)

13/6/2025

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Ein luftiger Henkelspaß (4. SL)
Charakter: Netter Zapfen mit einer sonnigen Südwand direkt über dem Passo Duran. Der Zustieg ist erfreulich kurz, der Fels gut und erstaunlich wenig abgegriffen. Wenn wenig los ist, kann sogar die eingerichtete Abseilpiste genutzt werden, was will man mehr. Der eigentlichen Wand ist allerdings ein latschendurchsetzter Vorbau vorgelagert, der auf dem Weg des geringsten Widerstands schnell und ggf. seilfrei überwunden werden kann. Eine weitere schöne, etwas schwierigere Route zieht mittig durch die schmale Südwand (vgl. https://www.rifugiocarestiato.com/wordpress/torre-jolanda-2350-m-eng/)
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Fettkraut

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Cresta delle Masenade Überschreitung, Dolomiten (Moiazza), 2737m, SO-Wand „Colatoio Bonetti“, 8 SL/6-, „Ferrata Costantini“, C/D & NO-Couloir ins Vant della Moiazza

11/6/2025

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7. SL, Schlüsselstelle
Charakter: Nur immer auf irgendwelchen Bändern aufhören ist auf Dauer auch nichts, deshalb beschlossen wir in Anbetracht des sehr stabilen Wetters, die Moiazza von Süd nach Nord zu überschreiten. Diese relativ lange Tour setzt sich aus vier völlig verschiedenen Teilen zusammen: zu Beginn (natürlich nach dem Zustieg) steht die SO-Wand der sich direkt über dem Rif. Carestiato erhebenden Pala delle Masenade auf der Tagesordnung. Dies erledigten wir über das „Colatoio Bonetti“: ​ebenfalls ein Wasserstreifen, unserer Meinung aber bei weitem nicht so schön wie das „Colatoio Nero“ und im unteren Teil nicht ganz einfach zu finden.
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Früher Start am Passo Duran; Blick zum Antelao

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Scalet delle Masenade, Dolomiten (Moiazza), ca. 2130m, S-Wand „Colatoio Nero“, 10 SL/5+

10/6/2025

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Henkelspaß in der 8. SL
Charakter: Hervorragend schöne, luftige  Genusskletterei in sehr gutem, stellenweise sogar phantastischem, wasserzerfressenem Löcherfels. Selbst in den steileren oder gar überhängenden Passagen jagt ein Henkel dem nächsten. Nur in den letzten Längen ändert sich das Bild: auf einmal wird aus schwarz weiß und die Kletterei verläuft über teils glatte Reibungsplatten. Auch von der Linie her ist die Route beeindruckend: schon beim Zustieg hat man den gewaltigen schwarzen Wasserstreifen im Blick und kann sich auf die bald folgende Kletterei freuen.
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Anfahrt über Agordo

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Kreuzwand, Karwendel, 2132m, SO-Wand „direkte MaMa-Kante“, 12 SL/6+ bzw. 5+/A0

31/5/2025

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Kreuzwand, „MaMa-Kante“, 2. SL
Charakter: Schöne, etwas längere Kantenkletterei für sichere Kletterer, die nach einem unterhaltsamen Beginn und etwas Leerlauf in der Mitte am Ausstieg noch einmal ein paar nette Seillängen bietet und in 2,5 bis 3,5 Stunden ohne Stress zu machen ist. Die Felsqualität reicht von hervorragend über gut bis hin zu längeren schrofigen, teils auch brüchigem Passagen in den leichteren Längen im Mittelteil. Die schwereren Längen sind meist gut mit diversem Hakenmaterial abgesichert, in den leichteren Längen ist Eigeninitiative gefragt und etwas Gefühl für die ideale Linie. 
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Im steilen Stich ganz unten

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Kofel, Ammergauer, 1345m „Kofelturm Normalweg“, 4+, 1 SL

23/5/2025

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Fertig: das neue Gipfelkreuz auf dem Kofelturm.
Als wir vor ein paar Wochen den defekten (weil undichten) Gipfelbuchbehälter ausgetauscht hatten, machte das schöne, kleine Holzgipfelkreuz aus dem Jahr 1982 leider auch einen relativ traurigen Eindruck. Nach über 4 Jahrzehnten da oben ist das Holz teils morsch, teils faulig geworden und nach und nach aus der Halterung gebröselt, Generalüberholung sinnlos – Totalschaden. Ein neues war bald fabriziert und heute war es dann so weit: ​bei kaltem und feuchtem Schauerwetter hofften wir auf einen einsamen Nachmittag dort oben, um in aller Ruhe auf dem sehr schmalen Gipfel werkeln zu können. 
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Schauerpause am Einstieg

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Gaiskogel, Stubaier Alpen, 2820m

17/5/2025

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Richtung Dreiseen Hütte
Trotz des wenigen Schnees heuer, auch in der Höhe, geht’s doch noch erstaunlich gut mit der Schifahrerei – dem bisher kühlen Mai sei Dank. So folgt aufgrund des eher feuchten Wetters auf die letzte Schitour der Saison vor einer Woche eine vermutlich allerletzte. Wir starteten am östlichen Ortseingang von Kühtai, 2020 kurz nach Sonnenaufgang in einen zapfigen, wolkenreichen Morgen. Über Nacht gab es sogar ein paar Zentimeter Neuschnee. Unterlage gab es nur noch in Rinnen und auf den Pisten, aber, immerhin, bis auf zwei Stellen weitgehend durchgängig. 
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Start am Kühtaisattel …

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