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Musterstein, Wetterstein, P. 2445m, Südwand „Dagehtsaa“, 7 SL/5

30/9/2023

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Mustersteinfels, zumindest oben (6. Stand
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NO-Gipfel der Partenkirchner Dreitorspitze von der Hütte
​Charakter: Wenig überzeugende Kletterei, die nur ein paar schöne Passagen in gutem Fels aufweist. Viel Schrofengelände und Bänder, auf denen einiges an Lockermaterial herumliegt. Immer wieder etwas brüchig. Wenn man diese Tour gehen möchte, sollte man trotzdem einen Fünfer im Vorstieg drauf haben (Reserve, da überwiegend selbst abzusichern) und sich auch im nicht immer gut absicherbaren Schrofengelände wohlfühlen. Da kaum etwas steckt und die Route in keinster Weise abgeklettert ist, sollte man auch genug Gespür für die Routenfindung mitbringen. 

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Bayerländerturm, Wetterstein, 2507m, „Westwandriss“, 6 SL/6

30/9/2023

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Bayerländerturm Westwandriss, 5. SL
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Westwandriss, 1. SL
Charakter: Kurze Kletterei in Hüttennähe und trotzdem in wildem Ambiente, da die Tour in einer tiefen Schlucht beginnt. Die Felsqualität am Anfang und Ende ist durchwachsen mit einigen splittrig/brüchigen Passagen, die mittleren Seillängen bieten steile Rissklettrei in hervorragendem und sehr rauem Fels. Wer dieses in den 1950er Jahren vielbegangene (und heute fast vollständig in Vergessenheit geratene) Testpiece an der Meilerhütte genießen möchte, sollte auf jeden Fall vertraut mit dem Anbringen mobiler Zwischensicherungen sein, ...

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Partenkirchner Dreitorspitze, Wetterstein, 2606m, „Alte Ostwand“, 13 SL/4-

29/9/2023

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Karwendel, Zillertaler Alpen und Leutaschplatt aus der alten Ostwand der Dreitorspitze
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Dreitorspitze alte Ostwand
​Charakter: Eine der leichtesten Klettertouren im Bereich der Meilerhütte, die noch dazu in überwiegend gutem bis sehr gutem Fels verläuft. Neben dem Westgrat auf den Musterstein vermutlich die am häufigsten begangene Linie dort oben, wenn man nach den Einträgen im Gipfelbuch geht. Außerdem die in diesem Schwierigkeitsgrad am besten abgesicherte Route. Weiterer Pluspunkt: am Ende der Tour steht man auf einem der markantesten Gipfel weit und breit. Der ausgeprägte Dreizack fällt schon vom Alpenvorland aus auf und wenn man nicht über den abgegriffenen Weg über den Klemmblock absteigen will, kann man die drei Gipfel in etwa einer Stunde überschreiten und in einer weiteren Stunde über den versicherten H. v. Barthweg zur Hütte zurückkehren.
​Talort: Partenkirchen (Schistadion, 735m), Elmau (Mautstraße von Krün, 1010m) oder Leutasch (Lochlehn, 1060m)
Stützpunkt: Meilerhütte, 2372m, in wunderbarer Lage direkt am Dreitorspitzgatterl. Auf https://www.foto-webcam.eu/webcam/meilerhuette-haus/2022/07/24/1530 kann man sich ein gutes Bild von den aktuellen Verhältnissen machen.

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Herbstklettern rund um die Meilerhütte, Wetterstein, 2372m

29/9/2023

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Reintal vom Frauenalpl
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Herbstzeitlose, Elmau
Weit ist es auf die Meilerhütte, eher sogar sehr weit, egal welchen Weg man nimmt. Aber für uns als Bayerländer gehört ein herbstlicher Kletterausflug samt Besuch der sektionseigenen alten Meilerhütte fast schon zum jährlichen Pflichtprogramm. Außerdem wurden zahlreiche Touren in der Hüttenumgebung von Bayer-ländern erstbegangen, und die sollte man in Ehren halten und auch einmal geklettert sein. Mit dem Bayerländerturm steht zudem das Ideal eines Kletterbergs fast direkt neben der Hütte. Welche Sektion hat schon einen nach ihr benannten Berg? 

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Burschlwand, Lechtaler Alpen, 965m, „Via Theresa + Papillon“, 6 SL, 6+ & Hasliwand, 1200m, „Rolling Stones“ 6 SL, 6+

24/9/2023

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Hasliwand, „Rolling Stones“, 5. SL – perfekter Fels
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Den ersten Einstieg hätten wir schon mal …
Charakter: Im unteren Teil nach einem leichten und etwas rustikalen Beginn über die „Via Theresa“ (steilere und vom Fels her bessere Option bis zum Grasband: "Oberländer HG Weg", 6+) steile Henkelkletterei, in teilweise sehr schönem Fels. Ideal in den Übergangsjahreszeiten oder an kühlen Sommertagen. Aufgrund der enormen Routendichte sollte man den ein oder anderen Blick aufs Topo riskieren, sonst steht man schnell in einer anderen, vermutlich schwierigeren Route. „Papillon“ beginnt erst auf dem Grasband und ist nicht ganz einfach zu identifizieren, da im linken Bereich des Bandls ein paar Routen im Metertakt beginnen. 1½ -2 Stunden.

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Rote Flüh, Tannheimer, 2111m, „dir. SO-Wand“ 6+; 9 SL

16/9/2023

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Weit drunten das Gimpelhaus (4. SL)
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Unter den Südwänden vom Hochwieseler durch zur Flüh
Früher, bevor Hermann Reisach, Toni Freudig, Pat Schwarzmann und einige andere begonnen hatten, eine neue Tour nach der anderen aus den Wänden überm Gimpelhaus zu zaubern, ein vielbegangener Klassiker mit Staugefahr. Uns zog es nach fast 20 Jahren mal wieder in diese Route, und im Nachhinein waren wir recht froh darüber. Trotz herrlichem Spätsommerwetters mit strohtrockenen Felsen, idealen Temperaturen und strahlender Sonne hatten wir den ganzen Wandbereich zwischen der „alten Südwand“ am Hochwieseler und der „Via Barbara“ für uns allein. 

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Punta Civetta, Civettagruppe, 2892m, NW-Wand „Andrich/Faè“ 6+, ca. 18 SL

10/9/2023

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Gut sichtbarer Routenverlauf von der Zustiegsrinne
PictureDie Linie ist vorgegeben
Die „Andrich/Faè“ wurde schon im AV-Führer als eine der großartigsten und ernstzunehmendsten Freiklettereien in der Civettagruppe beschrieben. Ein Klassiker also, der uns beide angesprochen hat, auch wenn man für diese Tour ein Kaminliebhaber sein sollte, wo ich mich zwar jetzt nicht unbedingt wiederfinde, aber sich mal wieder so richtig schön verkeilen in irgendwelchen Kaminen hab ich ja schon vier Tage lang nicht mehr gehabt.
Des Weiteren konnte die Linie bereits vom Tal aus nachverfolgt werden, da sie der linken von zwei parallelen Rissreihen folgt, wobei sich diese im oberen Teil in einen Kamin vertieft.
​
Die Beschreibung "in einzigartig gerader Linie hoch zum Gipfel", wodurch man sich eigentlich eine Routenbeschreibung sparen könnte, trifft auf jeden Fall zu. Dennoch packten wir neben der üblichen Ausrüstung das Topo aus dem Führer „Best of Dolomiten“ mit ein. Blieb nur noch die Frage offen, ob wir so kurzfristig auf der Hütte einen Platz bekommen würden und uns somit einen frühen Start vom Tal aus bzw. Biwakmaterial ersparen können. Doch ein Anruf gab uns die Gewissheit, wir können offiziell kommen, sollten nur bis 18 Uhr da sein. Also schnell alles einpacken, die wenigen Kilometer von unserem Standort nach Alleghe fahren und hoch zum Parkplatz Piani di Pezzè. Von dort gibt es zwei mögliche Wege hoch zur Hütte, entweder die Autobahn für jeden oder den einsameren Weg hoch zum Coldaisee, welcher für eine Abkühlung sorgt und idealerweise kurz vor der Hütte liegt. ​Pünktlich erreichten wir nach rund zwei Stunden exklusive der benötigten Badezeit (wobei sich diese bei meiner Verfrorenheit  auf geringe Zeiteinheiten beläuft) die Hütte und erhielten einen Platz im mit uns nun vollen Lager.


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Benediktenwand, Bayerische Voralpen, 1801m, N-Wand „Cavemen “, 7 (6+ obl.), 11SL

9/9/2023

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„Cavemen“, 4. SL (7-)
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„Cavemen“, 2. SL (6+)
Kaum Niederschlag in letzter Zeit, angenehme Temperaturen und sehr stabiles Wetter: eigentlich ideales N-Wandwetter würde man meinen. Deshalb ging es in diesem Sommer zum dritten Mal an die Benewand. Überraschenderweise waren dann aber nur zwei Seillängen halbwegs trocken, der Rest variierte zwischen feucht und nass, Reibungstritte wiesen eine unangenehme Schlonzschicht auf. Scheinbar doch schon zu herbstlich. Vorteil war, dass wir die ganze Wand für uns allein hatten, dafür beschäftigte uns aufgrund dieser Bedingungen die nicht übermäßig lange Route vom Einstieg bis zum neuen Gipfelkreuz fast vier Stunden. ​

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Hannibalturm, Urner Alpen, 2882m, Südwand „Conquest of Paradise“ 7- (6 obl.); 5-6 SL

7/9/2023

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Origineller Quergang zu Beginn der 5. SL
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Früher Start am Furka
Charakter: Kurzes Klettervergnügen in bestem Urner Granit, dazu kein besonders weiter Zustieg und gute, auf keinen Fall aber übertriebene Absicherung. All das zusammen und dann noch ein phantastisches Panorama, die hochalpine Landschaft und die weltberühmte Hannibank am Gipfel machen diesen gar nicht so einfach zu besteigenden Turm zu einem begehrten Ziel. Rauf sollte man einmal in einem Kletterleben, da gibt’s keine Frage. Und wer ein Mal da war, wird höchstwahrscheinlich wiederkommen, Routen gibt's ja genug, wenn auch schwerere. 

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Rocher du Souvenir, Mont Blanc Gruppe, 2740m, Südwand (unten) „Petite Fleur“ 6-; 4 SL & „Aspettami“ (oben)“ 5+; 2 SL

6/9/2023

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„Petite Fleur“, 2. SL
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Im ersten Sonnenlicht zum Einstieg
​Charakter: Kurzes Klettervergnügen in erlesenem Granit ein ganzes Stück unterhalb der neuen Ornyhütte. Der Einstieg befindet sich etwas unterhalb des Sees bei der alten Hütte und nur wenige Meter neben dem Hüttenweg. Das kurze Wandl ist zweigeteilt: auf einen etwas längeren, unteren Teil folgen ein paar Minuten Blockgelände, so dass man noch einen oberen Teil (1-2 SL) anhängen kann. Im Prinzip nur ein Gratabsatz der Aig. d’Arpettes. Ideal für den Zu- oder Abstiegstag, es gibt aber auch genug Auswahl für einen ganzen Tag. 

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Aiguille d’Orny, Mont Blanc Gruppe, 3150m, Südwand „Classique Sud“ 5-; 9 SL & SO-Wand „La Moquette“ 5; 9 SL

5/9/2023

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Combin vom Wandfuß der Aig. d‘Orny
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Combin vom Beginn des Wanderwegs bei La Breya
​Charakter: Klettern im perfekten Granit des Mont Blanc Massiv muss nicht unbedingt Chamonix oder Courmayeur heißen. Auch die Schweiz hat das im Angebot. Herrlicher Zustieg mit Wallispanorama, je nach Route sogar Plaisirabsicherung und bester Fels – was will man mehr. Wer länger im Gebiet bleiben will findet mit der Cabane d’Orny und dem Bivouac l’Envers des Dorées die idealen Stützpunkte für viele Seillängen aller Grade. Der Granit dort ist rau, griffig und teilweise beeindruckend strukturiert. 

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Punta Udine, Cottische Alpen, 3022m, „Cresta est (mit Varianten)“ 6-; 12 SL (+4 SL zusätzlich für die Varianten)

2/9/2023

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3. SL
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Der erste Teil des Hüttenwegs von Pian del Re
Charakter: Landschaftlich einmalig schöne Gegend hoch über der Poebene, was sich im Ostalpenraum scheinbar noch nicht so herumgesprochen hat. An schönen Tagen ist dementsprechend viel Wanderverkehr da oben, beim Klettern waren wir allerdings alleine unterwegs. Entlang der Originalroute einfacher, aber schön zu kletternder Genussklassiker in bestem, griffigem Gneis. In den beiden Varianten ist der Fels fast noch schöner, auf jeden Fall aber rauer. Flechtenbewuchs verlangt nach trockenen Verhältnissen, sonst wird’s eine Rutschpartie. 

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