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Burschlwand, Lechtaler Alpen, 965m, „Via Theresa“, 5 SL, 6

28/4/2024

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4. SL, herrliche Verschneidungskletterei
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Vom Einstiegsplatz sichtbar, aber nicht lesbar
​Charakter: Schöne fast ganzjährig kletterbare Tour mitten durch die Wand. Unten einige schrofige und kurze brüchige Passagen, was aber kaum stört, oben guter, teilweise sehr schöner Fels durch eine lange Verschneidung. An warmen Tagen eher was für Saunafans.
Zustieg: Von Zams (Parkplatz an der Notburgakapelle, große Tafel mit Routen), 750m, in wenigen Minuten über die Autobahn und rechts auf dem beschilderten Weg eben Richtung Memminger Hütte/Württemberger Haus, bis links ein deutlicher Zickzackweg steil zur Wand führt. 

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Erzberg, 2297m, Lechquellengebirge

27/4/2024

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Idealhänge, wenn’s sicher genug ist.
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Start etwas unterhalb des Flexenpasses, gegenüber der Albonagrat
Kurze, zügige und relativ beliebte Spritztour auf den südöstlichen Eckpfeilers des Lechquellengebirges. Teilweise steile ost- und nordostseitige Hänge verlangen sichere Lawinenverhältnisse. Die vielen Lawinen-verbauungen am etwas höheren Erzbergkopf kommen nicht von ungefähr. Durch den vielen Schnee heuer schauen diese nur noch teilweise heraus. Der wenig selbstständige Gipfel bricht relativ steil nach Langen bzw. Stuben ab und bietet dementsprechend schöne Tiefblicke auf die Westseite des Arlbergpasses. 

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Vordere Hasenfluh, 2544m, N- & S-Anstieg, Lechquellengebirge

27/4/2024

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Einfahrt in den Flaschenhals der Hasenfluh
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Vordere Hasenfluh von Zürs
Pünktlich zum größten Wintereinbruch seit langem haben die Schilifte in Zürs ihren Betrieb eingestellt. Perfekt! So konnten wir in aller Ruhe eine nette Runde auf der Zürser Sonnenseite angehen, die uns zwei Mal auf die Hasenfluh führte – von zwei verschiedenen Seiten allerdings. Von Zürs aus betrachtet ist die Hasenfluh ein kleiner, aber wilder Gipfel, der mit hohen, unnahbaren Wänden den Ort überragt. Das Gipfelkreuz auf der etwas niedrigeren Hinteren Hasenfluh ist bereits vom Parkplatz aus gut sichtbar. 

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Igelsscharte, Mieminger, 2079m & Issentalkopf, Wetterstein, 1917m

21/4/2024

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Fast schon anstrengend
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Ehrwalder Almbahn, schon unten viel Schnee
Wechselhaftes Wetter, massenweise Neuschnee, uneindeutige Lawinenlage im Grenzbereich und unter 1500m kaum noch Altschneeunterlage, da bietet sich eine Tour in eines der nordseitigen Mieminger Kare förmlich an. Unten ermöglichen die Wiesenhänge eine belagschonende Abfahrt bis ins Tal und ab der Alm liegt mehr als genug Schnee. Bis zur Alm hatten wir eine teils seltsame Spur, dann war sowieso Eigeninitiative gefragt. Bei bis zu 70cm Neuschnee war das eine nette Beschäftigung, aber wir konnten ja abwechseln. 

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Rauer Kopf, Lechtaler, 2118m

20/4/2024

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Wow!
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Richtung Mittelstation; feuchter Untergrund, erst mal tragen
Kaum ist der Winter rum, meint man, kommt er, der Schnee. Ist ja auch Zeit geworden, nicht mal auf den Osterwettersturz konnte man sich verlassen. Aufstieg von der Talstation der Grubigsteinbahnen in Lermoos, ca. 1000m über die mittlerweile geschlossenen, üppig verschneiten Pisten. Bei kaltem Sauwetter mit mehr oder weniger starkem Schneefall und mäßiger Sicht ideal heute. Unterwegs war niemand, so dass wir selbst unsere Spur durch den lockeren und immer tieferen Neuschnee ziehen konnten. 

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Leutascher Dreitorspitze, 2689m, Wetterstein

14/4/2024

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Leutascher Dreitorspitze; „Schneerinne“
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Tag wird’s hinter Platt und Öfelekopf
Nach einer wunderbaren Sternennacht verließen wir die alte Meilerhütte bereits gegen 6:30 Uhr, um ein zu tiefes Durchsulzen des Schnees bei den für heute vorhergesagten frühsommerlichen Temperaturen zu vermeiden. Direkt vor der Hüttentür klackten die Bindungen und dann ratterten wir erst mal 170hm den steilen, tragend durchgefrorenen und relativ glatten Hüttenhang hinunter aufs Leutaschplatt. Auf etwa 2200m fellten wir unter der nicht ganz schneefreien Ostwand des Bayerländerturms in der ersten Morgensonne an. 

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Östliche Törlspitze, Wetterstein, 2443m, Südwand „Östlicher Weg“, 6 SL/6 (+)

13/4/2024

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Östl. Törlspitze „Östlicher Weg“, fotogene 3. SL vor dem winterlichen Öfelekopf
Höchste Zeit für die jährliche Schitour auf die Meilerhütte, bevor der Schnee weiter unten noch ganz abhaut. Wieder eine ideale Mischung: am Nachmittag des Aufstiegstags bei sommerlichen Temperaturen in einer steilen, strohtrockenen Südwand in Hüttennähe klettern und am nächsten Tag eine schöne Schitour bei genialen Verhältnissen auf die Leutascher Dreitorspitze. Zeitdruck beim Rückweg gibt’s auch nicht, da man die Abfahrt durchs Angerlloch ohnehin nicht zu früh angehen sollte. Der Schnee in diesem Kühlschrank ist lange hart, und dann ist die Abfahrt nicht nur unangenehm, sondern gefährlich.

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Großer Illing, Estergebirge, 1313m, SW-Kante, 6+, 5 SL

7/4/2024

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3. SL, ordentlich luftig
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Die ersten Aurikel, früh dran heuer
​Charakter: Der große Illing ist ein dem Heimgarten nördlich vorgelagerter Felszapfen aus meist brüchigem, teils steilem Hauptdolomit mit ein paar wilden Linien und Klettergärten. Seit dem Frühjahr 2019 gibt es dank Ludwig Karrasch und einigen sehr fleißigen Unterstützern mit der SW-Kante eine lohnende, mit viel, viel Putzarbeit geschaffene Linie mit 5-6 kurzen SL im 4. Grad (4+/A0 oder frei kurz 6-). Herausgekommen ist (vor allem mit dem luftigen, steilen Löcherfels im linken Einstieg, 6+; unten länger feucht) eine absolut begehenswerte Voralpenkletterei. Die Umgebung in der sonnigen Kante mit Blick weit ins Vorland ist schön, 

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Hintere Schöntaufspitze, 3325m, Ortlergruppe

6/4/2024

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Panoramaaufstieg zur Schöntaufspitze
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Vertainspitze und Rosimtal
Nach der doch relativ weiten Tagestour auf den Cevedale am Vortag suchten wir eine Tour mit wenig Aufstieg und viel Abfahrt. Dank dem Suldener Schigebiet war so ein Ziel gleich gefunden. Etwas später aufstehen war auch nicht schlecht, so gondelten wir in der Früh von Sulden hinauf zur Schaubachhütte. Von dort ging’s dann trotz weiterer Seilbahnoptionen auf die Felle und hinauf zum aussichtsreichen Gipfel, den wir völlig für uns allein hatten. Und das, obwohl der Berg bis nicht mal 100m unterhalb des höchsten Punkts verdrahtet ist.

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Cevedale, 3769m & Zufallspitze, 3757m, Ortlergruppe

5/4/2024

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Cevedale von der Zufallspitze
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Fahrt ins Martelltal
Nach dem Palü in der Karwoche ging in der Osterwoche noch ein viel begangener Schihochtourenklassiker in den Ostalpen her. Aber wer bei so schönem Wetter und gutem Schnee wie wir dort oben sein darf, versteht warum sich da was rührt. Das Gedrängel auf einer der vielen Hütten rings um den Berg kann man sich immerhin gut sparen, es wird konditionell dann aber durchaus fordernd. Mit der Zufallspitze – wirklich mal ein origineller Name - ein lohnender Doppelpack. Formschön noch dazu.

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Noaferbichl (Glaning), Sarntaler Alpen, 827m, „Dirty Flirty“, 7 SL, 6-, „Moosparty“, 7 SL, 6 & “Wintergarten”, SL 7 & 8, 7-

4/4/2024

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„Dirty Flirty“, Ende 3. SL
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Abstieg vom Gasthaus Noafer zu den Einstiegen
Charakter: Wunderbares, kleines Klettergebiet fast direkt über den Dächern von Bozen mit gut bis sehr gut abgesicherten Routen in rauem, rotem Porphyr. Aufgrund der sonnseitigen und relativ niedrigen Lage eher ein Ziel für die Übergangsjahreszeiten und den Winter. Die Wand ist weder besonders steil, noch besonders kompakt; teilweise unterbrechen Bänder oder längere leichte Passagen die Kletterei. Die Schwierigkeiten sind nie anhaltend, in der Route „Wintergarten“ wurde sogar mit Sika und gebohrten Griffen nachgeholfen. 

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Martinswand, Karwendel, 1000m, „Rucola“, 7 SL, 5+/6- & „Kraftlackl“, 3 SL, 6

3/4/2024

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Martinswand „Rucola“, 4. SL
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Mäßiges Wetter: Blick aus der 1. SL über den Inn
Nette, längere Routenkombination, die im unteren, plattigen Teil gut bis sehr gut, im oberen, steileren in etwas weiteren Abständen eingebohrt ist. Ideal im Frühling, wenn der Geist schon klettern will, der Körper aber noch im Wintermodus ist. Da das Wetter weder strahlend noch besonders stabil war, bot sich die Martinswand auch deshalb an, weil es aufgrund der niedrigen Lage auch bei wenig Sonne keine kalten Finger gibt. Kurzer Zustieg, problemloser Abstieg und wenn das Wetter doch früher schlapp machen sollte, kann man die Tour am Ostwandwald beenden. 

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