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Monte Colodri, Gardaseeberge, 400 m, S-Wand Rupe Secca„Via per le ragazze“, 5 (5 SL)

21/2/2026

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Einstiegsriss
​Fünf kurze bis sehr kurze Seillängen, die aufgrund der Kürze der Rote und des relativ langen und umständlichen Zustiegs wenig begangen und deshalb noch recht rau sind. Obwohl wir uns an den beschriebenen Zustieg hielten und den unter der Wand liegenden Olivenhain nicht einmal anschauten, leise und (wie immer) ohne Seilkommandos oder sonstiges Gebrülle unterwegs waren und natürlich auch keine Steine der Schwerkraft übergaben, führte sich der Benutzer wie ein Rumpelstilzchen auf („Privato! Merda!“). 
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Panorama vom Zustieg

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Monte Tre Potenze, 1940m, Appennino Tosco-Emiliano

20/2/2026

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Gipfelaufbau
​Der Tre Potenze ist der höchste Gipfel im Talschluss des Val di Luce und erhebt sich über dem gleichnamigen Skigebiet. Dieses hängt zusammen mit den Liften am Passo di Abetone und gehört in den Apenninen somit eher zu den größeren seiner Art, zumindest was die Zahl der Pisten und Liftanlagen angeht. Die maximale Abfahrtshöhe beträgt aber nur knapp 600hm und ist damit eher überschaubar. Uns war’s eh egal, da wir trotz moderater Preise, moderner Anlagen und perfekter Pistenpflege lieber auf Steigfellen unterwegs sein wollten. 
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Val di Luce

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Monte la Nuda, 1895m, Appennino Tosco-Emiliano

18/2/2026

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Am völlig mit Anraum vereisten Gipfelturm
Nach unserer Tour in Febbio setzten wir nachmittags unsere kleine Runde durch den toskanischen Apennin fort und fuhren bei herrlichem Abendlicht das Secchiello-Tal hinaus nach Gatta, überquerten die größere Secchia und auf der anderen Talseite wieder hinauf nach Castelnovo ne’Monti. Die Straße verläuft auf einem Höhenzug über dem Tal und bietet immer wieder einen schönen Blick auf die verschneiten Berge vom Cimone über den Cusna bis zum Succiso. 
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Start am Lago Cerretano mitten im Ort

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Monte la Piella, 2077m & Sasso del Morto, 2076m, Appennino Tosco-Emiliano

17/2/2026

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Gewaltiger Anraum am Rifugio Emilia 2000 – der Lift fährt heute nicht …
Toskana und Skitouren? Wie passt das zusammen? Gut passt das zusammen! In den Apenninen, jenem langgestreckten Gebirgszug, der Italien von Genua bis hinunter in die Stiefelspitze durchzieht, gibt es zahlreiche Skigebiete und endlose Möglichkeiten für Skitouren. Nördlich der Alpen haben es allerdings nur der Gran Sasso in den Abruzzen und die Maiella etwas südlich davon zu einer gewissen Bekanntheit gebracht. Auf unseren mittlerweile zahlreichen Skitourenreisen dorthin haben wir bis auf eine Besteigung des Cimone, 2165m, den Appennino Tosco-Emiliano bisher vernachlässigt. 
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Monte la Piella, Sasso del Morto und Monte Cusna hoch über den Buchenwäldern

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Monte Baone, Gardaseeberge, 480 m, O-Wand „Via Plasmata“, 6- (5 SL) & „Via del 92° Congresso“, 3

15/2/2026

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5. SL
Vor zwei Jahren etwa kam auf der weniger plattigen Ostseite des Monte Baone mit der „Via Plasmata“ eine weitere, gut abgesicherte Genusskletterei hinzu. Auch diese, am weitesten rechts befindliche Route, ist vom Charakter her ähnlich zu den anderen, im Wandbild genannten Touren: auf einen eher plattigen, gut strukturierten unteren Teil (hier etwas anspruchsvoller als bei den anderen Routen) folgt ein ausgeholztes Band, bevor man dann nach zwei deutlich steileren Seillängen durch farbenfrohen Fels mit schönen Erosionsformen schon wieder am Ende der Tour angelangt ist. 
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Zustieg durch den Olivenhain

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Grammersberg, Karwendel, ca. 1150m, „Sperrenfall“, WI 5; bis zu 11 SL

8/2/2026

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7. SL, linke Variante, 1. Schlüsselstelle
Charakter: Interessante, relativ lange und abwechslungsreiche Kletterei. Kurze, leichte Stufen am Anfang, in der Mitte ein langer, fetter Eisschlauch und zwei anspruchsvolle 5er Längen, die man aber etwas leichter umgehen oder, ganz oben, einfach weglassen oder auch etwas leichter umgehen kann. Wenn unten Eis fehlt, kann man an einigen Stellen höher vom rechts begrenzenden Rücken einqueren; fehlt das Eis oder die Lust weiter oben, gilt dasselbe, nur anders rum. Ein- oder ausqueren geht ohnehin relativ oft.
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Beginn des Grabens; das Mauseloch haben wir im Abstieg begangen

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Bergacht, Allgäuer Alpen, ca. 1520m, „Albelefall“, WI 4; 4 SL

7/2/2026

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Albelefall, 1. SL, ganz rechte Einstiegsvariante
Charakter: Landschaftlich beeindruckende, anhaltend schöne, gemäßigte Eiskletterei über 4 sehr lange SL ohne Gehgelände. Gibt’s auch nicht so oft in dieser Ecke. Aufgrund der schattigen Lage hält sich das Eis deutlich besser als im bekannteren „Blässefall“. Der hat sich heuer nur sehr schmal aufgebaut und aufgrund der milden Temperaturen in letzter Zeit und nachmittäglicher Sonne sah er schon recht kollabierfreudig aus. Lang wird der „Albelefall“ allerdings auch nicht mehr gehen, wenn‘s nicht wieder kälter wird. Die für den Nachmittag geplanten Tankstellenfälle sahen ebenso schon recht labil aus.
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Morgen am Vilsalpsee

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Pirschschneid, Karwendel, ca. 1100m, „linke Hand des Teufels“, WI 5; 7 SL

2/2/2026

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Kleine Säule in der 5. SL in der „Linken Hand …“
Charakter: Relativ lange und homogene Schluchtkletterei an mächtigen, bis zu 50m hohen Eisstufen. Dazu kommen ein kurzer Zustieg und ein problemloser Abstieg. Bei wenig Schnee lohnen Schi im Zustieg kaum, denn sobald der Forstweg endet und in einen steilen Wanderweg durch den Wald übergeht, bringen die Dinger zumindest momentan gar nichts. Heuer extrem gut eingepickelt und dadurch gut einen Grad leichter (Stand 01.02.2026). Deshalb sicherten wir nur die beiden etwas steileren Längen, der Rest ging solo zu zweit. 
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Zustieg über den Forstweg Richtung Berg

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Grammersberg, Karwendel, ca. 1300m, „Weißbierdusche Express“, WI 4+/M5; 4 SL

1/2/2026

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1. Stufe „Weißbierdusche“
Charakter: Interessante, bei wenig Eis (so wie heuer) stellenweise anspruchsvolle Kletterei. Relativ gutmütiges Gepickel muss dann durch teilweise heikle und nicht immer gut absicherbare Mixedkletterei bzw. Glasurgeeiere kompensiert werden. Wenn die letzte Stufe („Direkter Ausstieg“) fehlt – auch das ist heuer der Fall – leider arg kurz, denn der „Expressausstieg“ rechts raus (Gestapfe und kurze Stellen M2) kann das nicht wettmachen. Deutlich weniger los, als in anderen Touren dort, was vielleicht auch am etwas längeren Zustieg liegt. Wir benutzten die Tour sozusagen als Wartezimmer.
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Falscher Zustieg zur „Weißbierdusche“; im Bild der viel weiter links befindliche„Grammersberg Eisfall“

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Aggenstein Ostgipfel 1932m, Tannheimer, N-Wand „Isidor Hacker Gedenkweg“, M5+/10-11 SL

18/1/2026

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5. SL, Schlüsselstelle
Fast genau vor einem Jahr stand die „Haffroute“ am Mittelgipfel auf unserem Programm. Ordentlich lockerer Neuschnee, der Gras, Fels und Eis fast gleich aussehen ließ, und große Kälte machten die Tour damals zu einer sehr anspruchsvollen Unternehmung. Diesmal ganz anders: dank Inversion relativ milde Temperaturen, im unteren Wandteil sogar leicht im Plus. Deutlich weniger Schnee, ein gerade noch gut genug aufgebauter Eisfall und ordentlich durchgefrorenes Gras machten die Kletterei zum Genuss. Insgesamt aufgrund der spärlichen Absicherung aber doch wieder fordernd. 
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Aggenstein Ost- & Hauptgipfel und der „Lange Strich“ beim frühen Zustieg

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Markkopf, Bayerische Voralpen, 1194m, „Sausender Graben“, WI 4

10/1/2026

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Die schöne letzte SL
Charakter: Schöner, je nach Linie nicht übermäßig schwieriger Eisfall mit extrem kurzem Zustieg und problemlosem (aber an einer längeren, etwas ausgesetzteren Passage Konzentration erforderndem), zügigem Abstieg. Nach einer ersten, relativ hohen Stufe folgt nettes Bachbettwandern mit ein paar kurzen Stufen, bis man dann ganz weit hinten und völlig unvermittelt im eigentlich schon flachen Gelände auf die letzte, steilste und schwierigste Stufe trifft Wir zweifelten schon an deren Existenz. Wenn nicht gerade viel Neuschnee gefallen ist, hält sich die Lawinengefahr in Grenzen. 
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Häselgehrfall, Ammergauer, 1100m, WI 3-4, 6 SL

5/1/2026

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Nachdem es auf Schitour durch das bisschen trockenen Neuschnee aufgrund fehlender oder harter Unterlage vermutlich genauso staubt wie es kracht, fiel die einzig wahre Entscheidung: auf ins Eis. Los war noch gar nichts, obwohl sich der teils sonnenexponierte Fall so schön wie schon lange nicht mehr aufgebaut hat. Wasser ist auch noch einiges unterwegs, stört beim Klettern aber nicht. Einzig die allerletzte, kurze und leichte Stufe (dort wo links ein Drahtseil links über ein Grasband aus dem Graben in den Wald zieht) ist nur mit einem Gumpentaucher erreichbar.
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Start bei eisigen Temperaturen an der Loisachbrücke

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Parete di Pezol, Gardaseeberge, 721m, S-Wand „Sulle Pance del Pezol”, 12 SL/7 bzw. 6/A0

27/12/2025

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Im langen, leichten Quergang der 5. SL
​Auf jeden Fall die längste und botanikfreieste Tour am Pezol und wohl auch die schönste. Top und Flop liegen hier nah beinander. Die Felsqualität ist durchgehend gut bis sehr gut, teilweise phantastisch. Die Länge der Tour kommt durch die vielen Quergänge zustande, die sich aber allesamt logisch ergeben und entweder leichten Fels oder perfekte Absicherung bieten. Davor muss man also keine Angst haben. Funfact: nach der 5. SL steht man etwa 30m über dem Einstieg der Nachbarroute rechts („Dante …“). Wenn man also quergangsmüde ist, könnte man den Abseilstand hier nutzen. 
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Bereifte Blätter beim Zustieg erinnern an die Jahreszeit

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Cima Capi, Gardaseeberge, ca. 500 m, S-Wand “Settimo Cielo”, 5 SL, 6-; “Regina del Lago”, 4 SL, 6+

26/12/2025

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Herrlicher Kletterei in der 3. SL der „Settimo Cielo“
Im untersten Val di Ledro, gleich nach dem langen Tunnel der Straße Riva-Molina/Lago di Ledro (Parkmöglichkeit links der Straße, gleich nach der Abzweigung nach Pregasina), gibt es in den wenig grimmigen Südwänden der Cima Capi mittlerweile zahlreiche Sektoren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Routen im 5. und 6. UIAA-Grad, man findet jede Menge Klettergärten, aber auch kürzere Mehrseillängentouren. Die Absicherung ist meist gut bis sehr gut und überwiegend mit BH. Da die Sektoren oft übereinander liegen, lassen sich etliche Routen ohne Zwischenabstieg aneinanderreihen. 
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Frischer Start in Arco

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Coste dell’Anglone (Vorbau), Gardaseeberge, ca. 250m, E-Wand “Traversi Perversi”, 7- (6+ obl.)/5 SL

26/12/2025

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3. SL: Herzstück der Tour mit der teils fallenden Querung im Nachmittagslicht
​Charakter: Geringe Wandhöhe und viele Klettermeter kann nur eins bedeuten: viele, lange Quergänge. Und genau so ist es. Allein der Routenname spricht schon Bände. Aber eins muss man gleich sagen: pervers ist der Quergang auf keinen Fall. Wenn man die zum Klettergarten gehörige und deshalb unten glatte und abgekletterte und oben erdige und teils botanische 1. SL mal hinter sich hat, sind dem Klettergenuss keine Grenzen mehr gesetzt: es folgt einfach nur phantastische Kletterei in bestem Fels bis zum letzten Zug. In der kalten Jahreszeit wegen der ostseitigen und niedrigen Lage leider schnell im Schatten. Aufgrund der Kürze entweder als Zustieg zum oberen Wandteil benutzbar oder als zweite Tour.
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Einstieg, schwach angeschrieben

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Monte Brione, Gardaseeberge, ca. 300 m, NW-Wand „Giopia“, 6/A2; 5 SL

25/12/2025

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Dachseillänge
Absolut empfehlenswerte, sehr gut abgesicherte Technoplaisirtour durch ein fast waagrechtes 12m-Dachl (wer das wohl ausgemessen hat)? Man schaukelt sich höchst vergnüglich mit 60m Luft unter dem Hintern hoch über den Häusern von Grotta der Dachkante entgegen. Durch die üppige Absicherung und dank der Erfindung verstellbarer Standplatzschlingen ist der Kraftaufwand erstaunlich gering. Auch die nervliche Anspannung ist kaum gegeben, da man sich hier – 
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Winter oberhalb Arco, ab unters Dach!

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Il Palon, Gardaseeberge, 2090m

24/12/2025

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Unpräparierte Piste von La Cuna zum Palon
Pünktlich zum Heiligen Abend kam ein Wetterstürzchen und brachte etwa 5-10cm Neuschnee mit. Also wurde die Weihnachtskletterei kurz unterbrochen, die Schi hervorgekramt und die Schneeketten gesucht. Bei Regen gings vom Sarcatal über Drena und Cavedine hinauf nach Lagolò. Dort, auf knapp 1000m, schneite es schon kräftig und bald darauf waren die Straßen weiß. Kurz vor dem Monte Bondone war dann ohne Allrad Schluss und zur Steigerung der Weihnachtsgefühle durften die Ketten montiert werden. 
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Wie immer: planlos und falsch aber effektiv.

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Monte Baone, Gardaseeberge, 480 m, O-Wand „La Lumaca“, 6-, "Via Edera", 6 oder 5 (je nach Variante), „Via Guide Alpine“, 6-, „Metamorfosi“, 6-, „Via del 92° Congresso“, 3; 4-7 SL

23/12/2025

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„La Lumaca“, 3. SL
Auf zwei Tage verteilt (deshalb unterschiedliches Wetter auf den Fotos) schauten wir uns sechs Routen an diesem schön gelegenen, relativ neu erschlossenen Mehrseillängen- und Klettergarten-gebiet auf der Ostseite des Monte Baone direkt über Arco an. Auch ein paar kurze Rissklassiker zum selbst absichern und gruseln findet man hier (Parete Lomego). Links um die Ecke befinden sich auf der Südseite des Massivs die altbekannten und mittlerweile spiegelglatt polierten Baoneplatten. ​Die genannten Touren haben bis auf die „Congresso“ am Gipfelgrat alle eine ähnliche Charakteristik: 
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Auffahrt durch den großen Olivenhain

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San Paolo, Gardaseeberge, ca. 250 m, O-Wand (Placconata) "La Trappola", 7+ (7- obl.), 4-7 SL

22/12/2025

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Eine Platte, Riss: der Nachsteiger hat leicht piazen
Ganz rechts im Bereich „Placconata“, dort wo die Platten am kompaktesten und steilsten sind, befindet sich mit „der Falle“ die vielleicht schönste aller Touren in diesem an die Sonnenplatten erinnernden Sektor. Zu Unrecht sehr selten begangen (laut Wandbuch 2025 gerade einmal 11 Begehungen; manche San Paolo Routen haben das an einem Tag), denn die Kletterei ist abwechslungsreich, technisch anspruchsvoll und vielseitig. Risse wechseln sich ab mit Platten, langen Quergängen und Erosionsrillen. 
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Der lange Quergang der 1. SL bei schon wieder verschwindender Dezembersonne

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San Paolo, Gardaseeberge, ca. 250 m, O-Wand (Placconata) "Via Giada Kurwi", 6+ (5+ obl.), 6 SL

22/12/2025

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Raue Rillen in der 5. SL
Langsam entwickelt sich ein richtiges Netz an Routen in diesem Wandbereich, der weder von der plattigen Felsstruktur noch von der Lage her zum Colodri oder zum Felsriegel von San Paolo passt. Irgendwie dazwischen. Auch von der Besucherfrequenz: bisher waren wir immer allein in dieser Ecke, auch wenn sich nebenan die Finger der Vorsteiger in den Wadeln der Nachsteiger festkrallen konnten. Die teilweise botanisch wirkende Plattenflucht haut einen auf den ersten Blick rein optisch nicht vom Hocker …
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Markierung am Zustiegsweg

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Parete dell’Ir, Gardaseeberge, ca. 500m, S-Wand „Via dell’Incontro”, 9 SL/6+

21/12/2025

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Der Quergang aller Quergänge (7. SL bzw. 2. im oberen Teil)
Tropflochpassagen, versinterter Fels in allen Farben und großgriffige Überhänge machen die Touren an der Parete dell'Ir im Allgemeinen und die „Incontro“ im Besonderen zum schönsten, was man so klettern kann! Allein schon der Blick aus dem genialen Sinterquergang im oberen Teil auf das Sarcatal und den See lassen einen vor lauter schauen fast schon das klettern bzw. sichern vergessen. Wieder mal ein Paradebeispiel dafür, wie man mit viel Gefühl für eine ideale Linie und dafür nur mit einer Handvoll Bohrhaken eine absolut geniale Linie ins Gemäuer zaubern kann. Vor allem, wenn man sich vorher 9 SL durchs Gestrüpp gewurstelt hat.
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Unterer Einstieg

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Parete di Pezol, Gardaseeberge, 721m, SW-Wand „Cresta del Pezol”, 9 SL/5+

21/12/2025

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Bereits beim Zustieg herrlicher Blick zum See - das beste an der ganzen Tour
Vermutlich die leichteste Tour am Pezol und wohl auch in und um Arco eine der leichteren Linien; dafür aber auch die mit Abstand unlohnendste Route. Die Felsqualität ist nicht überall überzeugend, und dort wo es dann mal nach Klettern ausschaut, quert die Route durch Wald und sonstige Botanik um nur ja nicht für zu viel Felskontakt zu sorgen. Es würde einen nicht wundern, in den Gehpassagen auf trittsichere Schwammerlsucher zu treffen. Erstbegangen wurde die Tour 2017 von Giovanni Brighente und seinen Spezln, die uns mittlerweile schon ein paar Mal in die Botanik gelockt haben. 
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Talkessel von Arco; nur ganz oben ist etwas Winter

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Leonhardstein, Bayerische Voralpen, 1452m, S-Wand „Für Andi (mit Kamin- & W-Kantenausstieg)“ 7-/7, 9 SL

19/12/2025

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Kaminvariante zum Westgrat; durchaus lohnend, wenn's trocken ist
Weihnachten naht, und zuverlässig, wie fast jedes Jahr, wandern Schi, Steigeisen und Eisschrauben wieder nach hinten im Ausrüstungslager und das Kletterzeug nach vorne. Nach ein paar wirklich guten Powdertouren im November, ein paar Schitouren mit Bruchharsch und prügelhartem Schnee im Dezember, drängte sich angesichts der milden Temperaturen in den Südwänden dieser Tausch förmlich auf. Wir starteten nach der Arbeit am frühen Nachmittag per MTB am Parkplatz „Klamm“ (830m), wo tatsächlich noch eine dünne, aber immer noch geschlossene Schneeecke lag. 
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Wenigstens im Tal ist Winter.

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Heimgarten, Estergebirge, 1791m, N-Flanke „Dornröschen“ WI3/M3, 5 SL & „Zwergentanz“ WI4/M4-5, 7 SL

30/11/2025

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„Zwergentanz“, 2. und 3. SL
Mittlerweile gibt’s eine ganze Menge an schönen Eis- und Mixedtouren im Eiskeller oberhalb der Bärenfleckhütte. Und auch früh in der Saison geht immer was, so wie heuer sogar schon Ende November. Nach einem Versuch im „Zwergentanz“ (aufgrund relativ milder Temperaturen auch in der Nacht war uns die Eisstufe in der 3. SL zu durchgeweicht für einen Vorstieg) sind wir ersatzweise dem „Dornröschen“ aufs Haupt gestiegen. Da wir trotz unseres Versuchs an der Nachbarroute immer noch als erste einstiegen und die Bedingungen hier optimal waren, standen wir so früh am Ausstieg, ...
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Blick von Antdorf auf die Zielregion

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Jochberg, Bayerische Voralpen, 1564m, grüne Reise zum obersten rechten Gully, 400hm, WI3/M4

24/11/2025

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Hat sich die Plagerei beim Zustieg doch rentiert!
Geht der Jochberg schon? Natürlich geht der Jochberg. Der Jochberg geht immer! Im Zweifelsfall cruist man halt entlang einer der teilweise ordentlich steilen Rippe über den Gullies und Rinnen durch viele Latschen und wenig Turf dem Ausstieg entgegen. Diesmal war mal wieder eher die eisfreie Latschenvariante angesagt. Trotz über einer Woche mit teils sehr frischen Temperaturen gab’s unter ca. 1100m noch viel Wasser und kaum Eis. Und wenn Eis, dann so fragil, dass wir den weiteren Aufbau nicht mal durch Hinschauen zu stören wagten. 
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Zustieg durch’s erst leicht verschneite Bachbett

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