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La Rosta, 1838m, Gardaseeberge

4/4/2026

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Cima Verde, Dos d’Abramo und mögliche Fortsetzung zum Cornetto über dem Val d‘Eva
Ganz kurzer Schispaziergang auf einen kleinen Wiesenbuckel direkt über der Hochfäche des Monte Bondone. Unterbrochen werden die Wiesen von einem kurzen, aber intensiven Waldgürtel, der zwar gut umfahren werden kann, die Abfahrt dann sehr flach werden lässt. Nur lohnend mit einer Besteigung des Cornetto, dann kommen bei dieser ebenfalls nicht langen Tour noch 300hm dazu. Phänomenale Aussicht und ein sehr direkter Tiefblick aufs Sarcatal und die ganzen Ostwände zwischen Arco und Due Laghi machen diesen kurzen Aufstieg dennoch zu einer lohnenswerten Sache. Minimaler Aufstieg bei maximalem Panorama ist auch mal ganz nett.
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Start an der Bondonestraße

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Cornetto, 2178m, Gardaseeberge

3/4/2026

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Bondone und Etschtal; Querung unter P. 2004
Ostern am Gardasee im Allgemeinen und um Arco herum im Besonderen bedeutet einen wahren Massenauflauf möchte man meinen. Sobald man aber die Kletterausrüstung im Auto lässt, sich ein oder zwei Stockwerke höher hinauf bewegt, stattdessen die Tourenschi auspackt und nichts gegen perfekten Firn hat, ist Ruhe angesagt. Bis auf ein paar Einheimische trafen wir, abgesehen vom Bondone Plateau in Lift- oder Loipennähe, kaum auf andere Leute. Grandiose Sicht aufs Sarcatal und seine Felsen, zum Monte Baldo und zur Brenta. Leider recht windanfällig.
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Paganella vom Startpunkt am Parkplatz

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Zirmesgrat, Ötztaler Alpen, ca. 2260m, Renkfälle „Nasenbein“, WI 5+; 4 SL

8/3/2026

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4. SL: neben der Rotznase
Charakter: Äußerst beeindruckende Eiskletterei in ebensolcher Umgebung. In den Ostalpen wird es nicht oft vorkommen, dass man unter einer derart massiven Eismauer steht: Mindestens 15 Routen, 170m hoch, kompromisslos steil und auch auf dem Weg des geringsten Widerstands („Klassischer Renkfall“) nicht leichter als mit anhaltend WI 4+ zu haben. Unsere Route, das „Nasenbein“, beginnt etwas rechts davon, zieht gleich deutlich steiler nach oben weg und bietet unvergessliche Kletterei an teilweise richtig abgefahrenen Eisstrukturen. ​Auch noch spät im Winter oder im beginnenden Frühling gut möglich; je weiter rechts, desto später im Jahr erwischt die Sonne das Eis. 
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Erster Blick auf die Renkfälle von der Stalanzer Alm

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Pirchkogel, Stubaier Alpen, 2828m

28/2/2026

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Mieminger und Ammergauer
Ein Tag (oder besser Nachmittag) im Fels, ein Tag (oder besser Vormittag) im Schnee – bei den momentanen Bedingungen eine ideale Kombination: schön warmer Fels nachmittags, guter Firn vormittags. Da wir von der Martins-wand kamen, fiel die Wahl für den Schneeteil auf den Pirchkogel hoch über Kühtai. Die südseitig schnell durchweichende tiefere Zone lässt sich dort gut über die Pisten vermeiden (und diese lassen sich wiederum im Aufstieg gut vermeiden bzw. sind bei frühzeitigem Aufbruch noch außer Betrieb) 
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Zeitiger Start in Kühtai

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Monte la Nuda, 1895m, Appennino Tosco-Emiliano

18/2/2026

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Am völlig mit Anraum vereisten Gipfelturm
Nach unserer Tour in Febbio setzten wir nachmittags unsere kleine Runde durch den toskanischen Apennin fort und fuhren bei herrlichem Abendlicht das Secchiello-Tal hinaus nach Gatta, überquerten die größere Secchia und auf der anderen Talseite wieder hinauf nach Castelnovo ne’Monti. Die Straße verläuft auf einem Höhenzug über dem Tal und bietet immer wieder einen schönen Blick auf die verschneiten Berge vom Cimone über den Cusna bis zum Succiso. 
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Start am Lago Cerretano mitten im Ort

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Monte la Piella, 2077m & Sasso del Morto, 2076m, Appennino Tosco-Emiliano

17/2/2026

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Gewaltiger Anraum am Rifugio Emilia 2000 – der Lift fährt heute nicht …
Toskana und Skitouren? Wie passt das zusammen? Gut passt das zusammen! In den Apenninen, jenem langgestreckten Gebirgszug, der Italien von Genua bis hinunter in die Stiefelspitze durchzieht, gibt es zahlreiche Skigebiete und endlose Möglichkeiten für Skitouren. Nördlich der Alpen haben es allerdings nur der Gran Sasso in den Abruzzen und die Maiella etwas südlich davon zu einer gewissen Bekanntheit gebracht. Auf unseren mittlerweile zahlreichen Skitourenreisen dorthin haben wir bis auf eine Besteigung des Cimone, 2165m, den Appennino Tosco-Emiliano bisher vernachlässigt. 
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Monte la Piella, Sasso del Morto und Monte Cusna hoch über den Buchenwäldern

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Bergacht, Allgäuer Alpen, ca. 1520m, „Albelefall“, WI 4; 4 SL

7/2/2026

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Albelefall, 1. SL, ganz rechte Einstiegsvariante
Charakter: Landschaftlich beeindruckende, anhaltend schöne, gemäßigte Eiskletterei über 4 sehr lange SL ohne Gehgelände. Gibt’s auch nicht so oft in dieser Ecke. Aufgrund der schattigen Lage hält sich das Eis deutlich besser als im bekannteren „Blässefall“. Der hat sich heuer nur sehr schmal aufgebaut und aufgrund der milden Temperaturen in letzter Zeit und nachmittäglicher Sonne sah er schon recht kollabierfreudig aus. Lang wird der „Albelefall“ allerdings auch nicht mehr gehen, wenn‘s nicht wieder kälter wird. Die für den Nachmittag geplanten Tankstellenfälle sahen ebenso schon recht labil aus.
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Morgen am Vilsalpsee

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Grammersberg, Karwendel, ca. 1300m, „Weißbierdusche Express“, WI 4+/M5; 4 SL

1/2/2026

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1. Stufe „Weißbierdusche“
Charakter: Interessante, bei wenig Eis (so wie heuer) stellenweise anspruchsvolle Kletterei. Relativ gutmütiges Gepickel muss dann durch teilweise heikle und nicht immer gut absicherbare Mixedkletterei bzw. Glasurgeeiere kompensiert werden. Wenn die letzte Stufe („Direkter Ausstieg“) fehlt – auch das ist heuer der Fall – leider arg kurz, denn der „Expressausstieg“ rechts raus (Gestapfe und kurze Stellen M2) kann das nicht wettmachen. Deutlich weniger los, als in anderen Touren dort, was vielleicht auch am etwas längeren Zustieg liegt. Wir benutzten die Tour sozusagen als Wartezimmer.
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Falscher Zustieg zur „Weißbierdusche“; im Bild der viel weiter links befindliche„Grammersberg Eisfall“

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Aggenstein Ostgipfel 1932m, Tannheimer, N-Wand „Isidor Hacker Gedenkweg“, M5+/10-11 SL

18/1/2026

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5. SL, Schlüsselstelle
Fast genau vor einem Jahr stand die „Haffroute“ am Mittelgipfel auf unserem Programm. Ordentlich lockerer Neuschnee, der Gras, Fels und Eis fast gleich aussehen ließ, und große Kälte machten die Tour damals zu einer sehr anspruchsvollen Unternehmung. Diesmal ganz anders: dank Inversion relativ milde Temperaturen, im unteren Wandteil sogar leicht im Plus. Deutlich weniger Schnee, ein gerade noch gut genug aufgebauter Eisfall und ordentlich durchgefrorenes Gras machten die Kletterei zum Genuss. Insgesamt aufgrund der spärlichen Absicherung aber doch wieder fordernd. 
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Aggenstein Ost- & Hauptgipfel und der „Lange Strich“ beim frühen Zustieg

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Heimgarten, Estergebirge, 1791m, N-Flanke „Dornröschen“ WI3/M3, 5 SL & „Zwergentanz“ WI4/M4-5, 7 SL

30/11/2025

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„Zwergentanz“, 2. und 3. SL
Mittlerweile gibt’s eine ganze Menge an schönen Eis- und Mixedtouren im Eiskeller oberhalb der Bärenfleckhütte. Und auch früh in der Saison geht immer was, so wie heuer sogar schon Ende November. Nach einem Versuch im „Zwergentanz“ (aufgrund relativ milder Temperaturen auch in der Nacht war uns die Eisstufe in der 3. SL zu durchgeweicht für einen Vorstieg) sind wir ersatzweise dem „Dornröschen“ aufs Haupt gestiegen. Da wir trotz unseres Versuchs an der Nachbarroute immer noch als erste einstiegen und die Bedingungen hier optimal waren, standen wir so früh am Ausstieg, ...
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Blick von Antdorf auf die Zielregion

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Schwarzwand (Glaning), Sarntaler Alpen, 1001m, „Villa Kunterbunt“, 4 SL, 8-

25/10/2025

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„Villa Kunterbunt“, Schwarzwand bei Glaning, 3. SL
Charakter: Sehr schöne und abwechslungsreiche Kletterei in rotem Quarzporphyr, die nur ein einziges Manko hat: leider ist nach 4 SL schon Schluss. Andererseits hat die Kürze den Vorteil, dass man spät einsteigen kann und sich am Vormittag den ersten Powder der Saison um die Nase pfeifen lassen kann. Südtirol besteht ja nicht nur aus talnahen Klettergebieten, so dass wir uns am Stilfser Joch in der Früh die ersten kalten Nasen der Saison holen konnten. Viel Schnee lag zwar noch nicht, aber dennoch gings erstaunlich gut und sogar relativ steinfrei.
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Nach einer Weile findet man diese Bestätigung: richtiger Weg!

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Frühjahrsrunde am Kaltenberg, Verwall, 2900m

11/5/2025

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Krachelspitze mit Blick ins Verwall
Charakter: Landschaftlich sehr schöne und schifahrerisch lohnende Rundtour über vier Gipfel am Arlberg. Ideal im späten Frühjahr, wenn die Schigebiete ihre Saison bereits beendet haben, der Schnee aber noch bis in die hier hochgelegenen Tallagen reicht. Im Gegensatz zu den lang und breit beschriebenen Kaltenbergtouren weist dieser Vorschlag die meisten Flachstücke im Aufstieg auf, bietet viele zügige Abfahrtsmeter, beginnt und endet am gleichen Ausgangspunkt und ist selbst in einem schneearmen Winter wie heuer erstaunlich lohnend, vor allem wenn man auf der Hütte erfährt, dass man die Schi auch bis zur Hütte tragen kann, wenn man beispielsweise in Langen beginnt. 
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Blick zu den Schneeresten an der Valluga

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Hinterer Scharnitzkopf, Lechtaler, 2551m

4/5/2025

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Hornbachkette vom Scharnitzsattel
Vom Hahntennjoch, 1894m entlang des Wanderwegs mit Schi an den Beinen (oder im späteren Frühjahr bzw. nach einem schneearmen Winter wie heuer am Rucksack) Richtung Scharnitzsattel/Muttekopfhütte ins Hahntennkar. Links vorbei am Wasserfall zum flachen Absatz im bereich des Sonnenkogels. Steil über die weiten Hänge hinauf unter die beeindruckenden Wände der Muttetürme und links an deren Vorbau vorbei. Je nach Schneelage teils versichert über eine schuttige oder schneegefüllte Rinne zum Scharnitzsattel, 2441m. Heute gerade noch weiß.
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Verregneter Start am Hahntennjoch

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Schermerspitz, 3117m & Wurmkogel, 3082m, Ötztaler Alpen

1/5/2025

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Südliche Ötztaler vom Schermerspitz
Charakter: Nach Einstellung des Pistenbetriebs ideale Frühjahrs- oder Frühsommerschitour auf zwei sehr aussichtsreiche Berge. Bei gutem Wetter reicht die Sicht auf Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Alpen sowie die Dolomiten. Der Schermerspitz ist deutlich anspruchsvoller, v.a. im steilen Gipfelbereich, der Wurmkogel ist viel besucht und erhebt sich nur wenig über die Bergstation. Trotz der Pistennähe darf die Lawinenlage bei beiden Zielen nicht vernachlässigt werden (Selbstschutz natürlich, aber auch Gefährdung anderer), …
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Start im schneearmen Hochgurgl

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Madlochspitze, 2546m, Lechquellengebirge

27/4/2025

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Lechtaler Alpen
Noch mal Arlberg. Bei einer Besteigung des Trittkopfs vor ein paar Tagen konnten wir feststellen, dass der Arlberg zwar auch nicht im Schnee ertrinkt, aber immerhin reicht‘s noch für ein paar Touren. So lang wie sonst wird die Saision heuer sowieso nicht werden. Dank Schigebiet ist der Schnee deutlich weniger faul, selbst wenn die Pistenraupen teilweise schon einen ordentlichen Kartoffelacker auf den Pisten im Frühlingsschlaf veranstaltet haben. Los ging’s erneut in Zürs. 
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Start in Zürs, wenig Schnee

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Trittkopf, 2720 m, Lechtaler & Salober, Lechquellengebirge, 2044m

24/4/2025

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Gipfelhang Trittkopf während einer kurzen Aufhellung
Nachdem die Schneemenge selbst in den höheren Lagen nur eingeschränkt für gute Touren ausreicht, bieten sich Ziele an, die in Pistengebieten beginnen, deren Saison bereits beendet ist. Da die Lifte am Arlberg am Anfang der Osterwoche ihren Betrieb eingestellt hatten, bot sich das Gebiet für Schitouren an. Schneemäßig hat der Arlberg heuer auch wenig abbekommen, sodass auch hier nicht mehr alle Pisten durchgängig befahrbar waren. 
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Start im heuer sehr schneearmen Zürs

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Rechter Fernerkogel, Ötztaler, 3300m

22/4/2025

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Übergang zum Hauptgipfel
Auch im Pitztal liegt wenig Schnee, von den ergiebigen Schneefällen im Süden ist scheinbar kaum was herübergeschwappt. Nach der gestrigen Orientierungstour auf Grubengrat, 2820m im schon geschlossenen Schigebiet am Riffelsee, war schnell klar, dass weder die Touren da oben noch im Taschachtal viel Sinn machen. Letzteres sah richtig fürchterlich aus: viele Lücken im Schnee und viel zu wenig für eine ordentlich gesetzte Schneedecke. 
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Wetterstein bei der Anfahrt

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Hoher Seeblaskogel, 3235m Stubaier Alpen

16/4/2025

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Lüsenser Fernerkogel über dem Fernerboden, rechts die Einmündung des Längentals
​Los geht’s in Lüsens, wo momentan allertoteste Hose herrscht. Kaum Schnee, weder unten noch oben, Alpengasthof und Westfalenhaus sind zu und letzteres nicht auf Schnee zu erreichen. Das wenige Weiß auf der Schattenseite ist dafür richtig schlecht: grundlos und aufgrund der geringen Mächtigkeit richtig faul. Mal tragen die Schi, mal sinkt man ohne erkennbaren Grund schlagartig bis zum Boden durch. Noch fürchterlicher sahen die paar vorhandenen Schneeschuhspuren aus: kraterähnliche, tiefe Löcher. Aber lieber schlecht gefahren als gut gegangen: der Sommer wird noch lang genug.
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Villerspitzen und Horntal, bissl Eis gibt’s auch noch

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Namloser Wetterspitze, 2554m & Sonnenkogel, 2189m, Lechtaler Alpen

12/4/2025

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Gipfelspalt
Ausgangspunkt der im Hochwinter mittlerweile recht überlaufenen Tour ist einer der Parkplätze im Bereich des Abzweigs der gesperrten Fahrstraße nach Fallerschein(1178m) entlang der Straße von Stanzach im Lechtal nach Namlos. Jetzt im Frühjahr am besten mit dem MTB 2,4km und etwa 130hm zur Almsiedlung Fallerschein (1302m) und je nach Schneelage rechts (den Wegweiser „Namloser Wetterspitze“ vorerst ignorierend) auf dem Fahrweg noch ein Stück weiter, bis dieser auf ca. 1340m bei einer Wasserreserve endet. 
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Fallerschein

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Westliche Törlspitze, 2427m & Leutascher Dreitorspitze, 2689m, Wetterstein

5/4/2025

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Abfahrt an der ersten Steilstelle der Hirschbichlschlucht
Ausgangspunkt der langen Tour ist der Wanderparkplatz hinter Schloss Elmau, 1010m. Mit den MTBs (echte Radl, keine Motorradl) erst flach am Kalten Bach entlang, statt von Schnee war der Fahrweg von Leberblümerl, Huflattich und Pestwurz gesäumt. Nach dem ersten, langen Stich kam auf 1170m die erste größere Schneepassage, die Hoffnung täuschte aber, denn danach war die Straße noch weitere 2km aper. Auf etwa 1370m war dann aber Schluss mit fahren. ​Der Neuschnee der letzten Woche sorgte für eine teilweise geschlossene Schneedecke. 
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Leberblümchen neben der Forststraße

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Igelsscharte, Mieminger, 2079m

30/3/2025

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Oberes Igelskar, gegenüber Wettersp., Plattsp. und Gatterlköpf
In der Höhe angespannte Lawinensituation und unten nach wie vor keine üppige Schneelage, da bietet sich eine Tour in eines der nordseitigen Mieminger Kare förmlich an. Unten ersparen die nur noch wenig frequentierten Pisten der Ehrwalder Alm jegliche Schitragerei und ab der Alm liegt, zumindest schattseitig, genug Schnee. Ab dem Igelsee kam mehr und mehr anfangs feuchter Neuschnee dazu, gut zu fahren, aufgrund intensiver Stollenbildung aber anstrengend zu spuren. Ab 1800m ließen fluffige 20-30 cm Neuschnee trotz Nebelwetters das frühe Aufstehen vergessen und das Spuren zum Vergnügen werden. 
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Im dichten Nebel zur Ehrwalder Alm

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Brauneck, Bayerische Voralpen, 1555m

26/3/2025

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Sauber und parkgebührneutral
Feucht-fröhlicher Nachmittagsausflug von Lenggries bei mehr Wolken als gehofft und einigem Getröpfel, ab 1300m immerhin Geflöckel. Über den braun-weiß-gscheckerten Streidelhang, bis dann ab der kurzen Querung Richtung Weltcuphang die Schneedecke langsam geschlossen war. Schibetrieb war keiner mehr, auch oben am Garlandlift nicht. Ab der Bergstation ist der kurze Südhang zum Gipfelkreuz schon vollkommen aper. Die Schi lohnen sich trotzdem bis zum Kreuz, da man über die Ostseite in den Garlandhang einfahren kann. Nach dem ergiebigen Neuschnee schauts sicher wieder besser aus.
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Frühlingsgefühle unter der immer noch stehenden Demmelspitze

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Härmelerkopf, 2224m & Seefelder Spitze, 2221m, Karwendel

23/3/2025

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Solsteingebiet von der Seefelder Spitze
Im bisher eher schneearmen Winter eine gute Kombination: Oben - zumindest schattseitig -  genug und (noch) guter Schnee, unten dank Pisten Abfahrt bis ins Tal materialschonend möglich. Auch hier kann man sagen: noch. Von einem der wenigen kostenlosen Parklätze in Seefeld zur Talstation der Rosshüttenlifte. Über die offene Piste zum Hochanger, ab dort trotz genug Schnee erstaunlicherweise kein Schibetrieb mehr (angeblich wegen Personalmangels) und in aller Ruhe zum Härmeler, 2224m. 
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Blick vom Hochanger übers Inntal

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Pilgerschrofen, 1769m, Ammergauer, NO-Wand „Gerner“, M4/5-6 SL

16/3/2025

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Schottische Gefühle im Turfparadies am Pilgerschrofen - 4. SL beim Abseilen
Auch so ein Ziel, das wir immer mal ansteuern wollten und dann doch wieder aus dem Blick verloren haben. Dank des neuen Ammergauer Kletterführers (Panico), gab’s keine Ausreden mehr. Nachdem der Neuschnee der letzten Tage bereits intensiv ausgenutzt worden war, stand einer kurzen Mixedkletterei mit viel Gewühle nichts im Weg. Die Lawinenlage passte trotzdem, das Wetter war eh egal und die Forstweg bis etwa 1200m mit dem MTB fahrbar. Ohne Motorradl übrigens! Der Schifahrer in mir ließ mich die 99cm Schi an den Rucksack hängen, so kam auch die Gaudikomponente nicht zu kurz. 
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Ein grauer Tag beginnt (St. Coloman)

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Roter Stein, Lechtaler Alpen, 2366m

14/3/2025

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Roter Stein
Arbeitsbedingt später Start am Parkplatz unterhalb Bichlbächle (ca. 1250m), was vom Wetter her aber eh wurscht war. Schnee lag von unten weg, was in diesem Winter ja keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings hatte der Forstweg keine Unterlage mehr: 10cm schwerer Frühjahrsschnee war alles. Immerhin war’s wieder weiß. Erstaunlicherweise war der Aufstieg war noch nicht eingespurt, keine Ahnung was da los war. Da der Schnee dank leichter Plusgrade bis etwa 1700m etwas pappig war konnte zügig und mit wenigen Kehren angestiegen werden. 
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Forstweg vom Parkplatz aus, immerhin weiß

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