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Schwarzwand (Glaning), Sarntaler Alpen, 1001m, „Villa Kunterbunt“, 4 SL, 8-

25/10/2025

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Bild
„Villa Kunterbunt“, Schwarzwand bei Glaning, 3. SL
Charakter: Sehr schöne und abwechslungsreiche Kletterei in rotem Quarzporphyr, die nur ein einziges Manko hat: leider ist nach 4 SL schon Schluss. Andererseits hat die Kürze den Vorteil, dass man spät einsteigen kann und sich am Vormittag den ersten Powder der Saison um die Nase pfeifen lassen kann. Südtirol besteht ja nicht nur aus talnahen Klettergebieten, so dass wir uns am Stilfser Joch in der Früh die ersten kalten Nasen der Saison holen konnten. Viel Schnee lag zwar noch nicht, aber dennoch gings erstaunlich gut und sogar relativ steinfrei.
Bild
Nach einer Weile findet man diese Bestätigung: richtiger Weg!
Und zur größten Not kann man im Anschluss die leichtere Nachbarroute („Hoppetosse“, 4) anhängen oder sich im kleinen Klettergarten kurz vor den Einstiegen die Finger am rauen Fels wundklettern. Und wenn das alles nichts hilft, kann man sich im Gasthof neben dem Parkplatz mit einem Viertel Roten trösten.
Zufahrt: Von Bozen über die sich anfangs korkenzieherartig hinaufschraubende Straße Richtung Jenesien. Nach der zweiten Tunnelkehre zweigt links eine schmälere Straße (gleich zu Anfang ein Tunnel) Richtung Glaning ab. Dieser folgt man, bis nach 2km links ein Fahrweg zum Gasthaus Messner abzweigt. Rechts auf dem Parkplatz parken.
Zustieg: Vom Parkplatz ein kurzes Stück auf der Straße zurück (talauswärts). Bei der ersten Linkskurve (im Sinn des Zustiegs) zweigt links eine Einfahrt ab. Dieser nicht folgen, sondern gleich oberhalb der Straße parallel zu dieser einem Anfangs undeutlichen Weg folgen, der fallend in den Wald zieht und bald deutlicher wird. Bei einer Y-Kreuzung den linken Weg nehmen, der nun etwas steiler durch den Wald zum Klettergarten führt. Bei einem Steinmann (hier mündet der Fußabstieg ein) rechts leicht bergab zum nahen Einstieg. Ca. 15-20 Minuten.
Wandhöhe: etwa 100 hm
Kletterlänge: ca. 140m
Schwierigkeit: Die ersten drei SL bieten unterhaltsame, geneigte Plattenkletterei im 5. Grad, kurze Stellen 6-. Dann folgt die krönende Abschlussverschneidung. Laut Topo 8-, aber bei extrem humaner Bewertung. 7-/7 trifft‘s wohl eher, aber was solls, das Tourenbuch freut sich.
Material: Extrem gut abgesichert. 60m (Doppel-) Seil(e) und 14 Expressen; Klemmzeug ist kaum einsetzbar und eigentlich auch nicht nötig. Die Stände sind zum Abseilen eingerichtet, so dass ein Rückzug möglich sein sollte (Querungen beachten!). Bei nachfolgenden Seilschaften sollte man aber auf jeden Fall den unschwierigen und kurzen Fußabstieg wählen. 
Erstbegeher: L. Plattner, F. Gojer & E. Larcher, 2016
Picture
Blick zum Rosengarten oder so
Topo/Route: Vgl. „Red Rocks: Mehrseillängen klettern im Südtiroler Porphyr“
1. SL: Vom Einstieg ein Stück rechtshaltend hinauf, dann teils fallende Rechtsquerung zu Stand unter Platten. 25m, eher 4+ (Topo 5b+)
2. SL: Teils in einer schwachausgeprägten Verschneidung links, teils in rauen, strukturierten Platten zu Baum. Stand auf Absatz dahinter. 50m, kurze Stellen 6- (Topo 6a)
3. SL: Links über leichte Rampe (1-2) zu kurzem Steilaufschwung bei Kiefern. Über diesen (6-) und rechtshaltend über leichtere Platten (4) zu Stand auf Band. Wandbuch. 30m
4. SL: Durch die folgende Verschneidung und knapp rechts davon zu kleinem Wulst. An guten (Unter-)Griffen rechts vorbei und gerade zum Stand. Anhaltend zwischen 6 und 7-/7 (Topo 6c+)
Abstieg: Von den Ausstiegen noch ein Stück aufsteigen, bis man auf einen Karrenweg trifft. Diesem folgt man links, bis Steigspuren links steil eine Rinne zum Zustiegsweg führen, den man wenige Meter vor dem Einstieg erreicht. 20 Minuten, viele Steinmanndln.
Picture
Abstieg durch einen Edelkastanienwald
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