Zugang: Von Tölz über Lenggries zum Sylvenstein und rechts weiter Richtung Vorderriß. 8km nach der Abzweigung auf dem Staudamm rechts parken (P. Galtbodengraben, 770m; kostenlos aber nicht immer ausgeräumt, eventuell eine vernünftige Schaufel ins Auto werfen). Gegenüber zieht eine Forstwegschneise bolzengerade durch den Wald, quert bei P.806 eine breitere Forststraße und endet bald darauf auf 825m. Hier geht der Forst- in einen Fußweg über und zieht nach links zum Galtbodengraben. Ein paar Spitzkehren westlich des Bachs hinauf, auf 880m wird dieser überquert und zieht in zahlreichen Spitzkehren über den steilen Rücken vor dem nächsten Graben hinauf. Auf etwa 950m erreicht man einen ebenen Absatz, von wo man den Wasserfall schön sieht. Materialdepot. Steil in den Graben hinunter bis zur sehr kurzen untersten Stufe oder gleich zur nächsten. 20-30 hm. 20-30 Minuten. Schwierigkeit: Im nicht eingepickelten Zustand 2 Passagen WI 5-, 2 Stufen 4 Länge: Je 250m Eis und immer wieder eingelagertes Gehgelände. Laut Topo 7 SL, wenn man alles über WI 3 sichert. Material: Schrauben je nach Sicherheitsbedürfnis; 60m (Doppel)seil und das übliche Eiszeug. Bis auf ein paar Schlingenstände an Bäumen und das Drahtseil des in der Mitte querenden Wanderwegs kein fixes Material in der Route. Route: Gutes Topo auf https://www.bergsteigen.com/touren/eisklettern/die-linke-hand-des-teufels-pirschschneid/; Ergänzungen zum Topo: 3. SL: nur kurz steil. Man könnte hier am querenden Wanderweg abbrechen. 4. SL: Am Stand verzweigt sich die Route. 7. SL: Stand an fixer Baumschlinge; ab überwiegt Gestapfe Erstbegeher: Sebastian Brandhofer & Moritz Filger im Januar 2021 Abstieg: Nach der 7. Seillänge sind wir in nördlicher Richtung eben bis leicht fallend über lichten Hochwald teils steil in wenigen Minuten zum Wanderweg gequert und über diesen zurück zum Depot und ins Tal. ½ Stunde.
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März 2026
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