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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, ca. 1050m, Sektor Belvédère de la Carelle „Cocoluche“, 7-; 6 SL

29/8/2025

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1. SL
Zum Abschluss unserer Zeit im Verdon noch einmal klassisch. Beim letzten Mal seilten wir über Teile dieser Linie ab und wollten diese Tour unbedingt noch klettern. Zu schön schaute der Fels aus. Auch heute seilten wir mit Sonnenaufgang ab, war auch gut so, denn es kamen noch einige Leute nach. Und das obwohl so ein seltsamer Bergführer eine der Abseilpisten mit einem 150m-Statikseil blockierte, indem er es erst mal hängen ließ, nachdem er seine Kunden am Stück abgelassen hatte. Wäre ich nicht Gast in dieser Region gewesen sondern zuhause, ich hätt‘s ihm zum Einstieg runtergepfeffert!
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Ein herrlicher Morgen nach dem gestrigen Regen

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, 1350m, Sektor Mirroir du Fou „Lou des Garrigues“, 5+; 10 SL

28/8/2025

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In der letzten SL wird’s sogar mal steiler!
Charakter: Nette, relativ neue und leichte Tour für schlechtes Wetter oder zum Einstieg ins Klettern etwas längerer Route. Sehr guter Fels, auch in den leichten Passagen; einige kurze Geh- und Gemüsepassagen gibt’s bei einer Tour dieser Güteklasse ebenfalls. Bei dem Routennamen eigentlich klar. 10 SL klingt lang, aber die SL sind teilweise so kurz, dass man das Ganze problemlos auf 5 oder 6 Längen eindampfen kann. Sehr gut abgesichert, äußerst kurzer Zu- und problemloser, ebenfalls kurzer Abstieg.
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1. Tunnel, links runter zum E, Tour entlang der Kante

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, ca. 680m, Sektor Belvédère du Galetas/Zidane „Fièvre résurectionnelle“, 6+; 4  SL

27/8/2025

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Südseefeeling beim Zustieg zu „Fièvre résurectionnelle“
​Tatsächlich mal etwas Regen am Morgen! Also erst die MTB genutzt und von La Palud die Route des Crêtes abgefahren. Bei dem Wetter war wenig los und man merkt‘s erst, wenn man das mal gemacht hat, wie viel mehr Einblicke man mit dem Radl in die Schlucht hat. Man kann halt problemlos stehen bleiben und schauen wann und wo man will. Am Pas de la Baoù, 1319m, dem höchsten Punkt der Fahrstraße, bogen wir auf einen Kiesweg ab, ließen auf 1350m die Radln stehen und bestiegen den Jas d’Aire, 1449m ...
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Route des Crêtes, auch bei Wolkengebrodel schön

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, 1106m, Sektor La Maline „La Bouse du Clochard“, 6-; 5 SL

26/8/2025

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5. SL, auch schön, wenn man das Gehgelände wieder hinter sich hat.
​Charakter: Wenn einem gar nichts mehr einfällt, als Nachmittagsspaziergang nach einer schönen Tour am Vormittag, bei schlechtem oder instabilem Wetter kann man die Route schon machen. Kurzer Zustieg, extrem gut abgesichert, teilweise richtig schöner Fels mit tollen Strukturen aber halt auch viel Gehgelände zwischen den Kletterpassagen und doch recht kurz. In der Ecke gibt’s noch ein paar ähnliche, aber etwas schwierigere und längere Routen. Neoklassiker wird’s keiner werden …
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Schöner Fels, aber auch viel Gemüse (1. SL)

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Gorges du Verdon, Provenzalische Alpen, ca. 1050m, Sektor Belvédère de la Carelle „Chlorochose“, 6; 8 SL

26/8/2025

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Runter damit! Typischer Beginn einer Klettertour im Verdon.
Nach unserem Zwischenstopp am Aneto im Pyrenäenhauptkamm setzten wir unsere Rundreise über Andorra fort. Entlang der Hauptstraße reihen sich in endloser Zahl Tankstellen, Zollfrei-Shops und Retortenskigebiete aneinander. Am Port d’Envalira, mit 2408m der höchste Straßenpass der Pyrenäen, schalteten wir eine kurze MTB-Tour zwischen, bevor es über die französischen Vorpyrenäen hinaus nach Carcassonne und am Mittelmeer entlang Richtung Marseilles und wieder hinauf in die provençalischen Alpen ging.
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Blick noch vor Sonnenaufgang in die Schlucht

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Pico de Aneto, Spanische Pyrenäen (NP Aneto), 3404m

23/8/2025

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Aneto mit langer Querung vom Port. Superior
Es müssen ja nicht immer die Alpen sein. Einmal auf dem höchsten Punkt der Pyrenäen zu stehen hat schon auch was. Nachdem wir die sich während unserer Rundreise aufbauende Kletterlust in den Mallos de Riglos etwas befriedigen konnten und wir Richtung Frankreich sowieso über die Pyrenäen mussten, planten wir einen Zwischenstopp im Herzen dieser kleinen Schwester der Alpen ein. Von Riglos ging‘s über Huesca und einige kleinere (aber aussichtsreiche) Pässe der Vorpyrenäen hinüber nach Pobla de Segur und Seu d’Urgell. ​Von dort war es dann nicht mehr weit nach Benasque, dem Tor des Naturparks Posets Maladeta,...
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Von Frankreich drücken Nebelschwaden über den Hauptkamm

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Falkenwand, Ammergauer Alpen, Ostwand „Via Stupida“, 4 SL, 6 A1

22/8/2025

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Auf der Liste mit den Tourenzielen, die in mein derzeitiges Rehasportkonzept (d.h. möglichst kurzer Zustieg/Abstieg und im Idealfall Kletterei ohne die Notwendigkeit der kompletten Kniebeugung) standen eigentlich zunächst andere Ziele. Diese mussten jedoch durch das fehlende Auffinden eines trockenen Wetterberichts über den Haufen geworfen werden und so landeten wir letztlich an der Falkenwand. Denn mit diesem Ziel war klar, dass wir spätestens unter dem Riesendach vor Regenschauern sicher sind. Stellt sich nur die Frage, wie wir dort hinkommen, denn eigentlich müssten wir dafür über die ersten beiden Längen der Ostwand klettern. 

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Mallos de Riglos: Colorado, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 963m, S-Wand „Anorexia“, 4 SL, 6- & Chinchín, 918m, NO-Kante, 1 SL, 6

21/8/2025

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Feine Kieselkletterei am Colorado
​Charakter: Schöne, sehr gut abgesicherte aber leider kurze Kieselkletterei. Deutlich geneigter, als an den „großen“ Türmen, die Kürze der Wand kann durch mehrere Routen hintereinander ausgeglichen werden. In der Nähe gibt es noch weitere, etwas abseits vom Dorf liegende Türme. Zur ersten Kontaktaufnahme mit einem neuen Gebiet und einer Felsart, mit der nicht unbedingt jeder gleich vertraut ist, bietet der Colorado eine gute Möglichkeit. Wir haben danach noch den nahegelegenen Chinchín von der kurzen Nordseite her bestiegen (1 SL, nur wenige BH, eingerichtete Abseilstelle am Gipfel, aber teils mäßige Felsqualität), weil der Zapfen so nett da steht. Eher weniger lohnend.
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Markierung des Einstiegs

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Mallos de Riglos: Pisón, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 934m, S-Wand „Pany-Haus“, 7 SL, 7+ (6/A0) & O-Wand „Normal“, 3 SL, 6-

20/8/2025

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Firé vom Pisón
Nach dem ausgeprägten Kulturprogramm während des Auftakts unserer Runde (Schwarzwald, klettern am Kandelfels – MTB-Runde am Col de la Schlucht/Vogesen - Nancy - Paris- Nantes, Innenstädte jeweils per Radl gesightseet - Mont Saint Michel (wer das jemals gesehen hat, der wird nie mehr von Overtourism am Eibsee sprechen) - Gezeitenkraftwerk St. Malo - Biarritz - Besteigung der Dune du Pilat, 103m, höchste Düne Europas  - Santander), führte der anhaltende Felsmangel langsam zu deutlichen Entzugserscheinungen. 
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Granitkletterei am Kandelfels im Schwarzwald

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Mallos de Riglos: Macizo, Serra de Loarre (spanische Vorpyrenäen), 850m, S-Wand „Espolón Adamello“, 6 SL, 6+

19/8/2025

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Tiefblick aus dem oberen Teil der Route
Egal, ob man klettern will oder einfach nur den Kontrast aus wilder Landschaft und den engen Gassen des bis fast an die Wände heranreichenden Dorfes genießen will: ein Besuch von Riglos lohnt immer. Als ideale Kennenlerntour bietet sich der Camino del Cielo an, eine leichte Wanderung um die bis über 250m hohen, teilweise extrem steilen bis überhängenden Haupttürme aus eigentümlich gefärbtem Konglomerat. Man hat zunächst die Südwände im Blick, geht um den etwas abseits liegenden Mallon de Colorado herum und erreicht am Mirador Bentuso den höchsten Punkt (1039m). 
​​Über ein breites Tal führt der gute Weg unter den nicht weniger beeindruckenden N-Wänden der Hauptgruppe der Mallos und dem etwas isoliert dastehenden Riesenzapfens des Firé zurück nach Riglos. Am Schluss geht man direkt unter den hier extrem steilen Wänden des Puro entlang. Nun hat man auch als Kletterer etwas mehr Überblick über die Lage der Sektoren und tut sich bei der Routenauswahl deutlich leichter. Begleitet wird man auf der etwa zweistündigen Wanderung von den hier (trotz oder wegen der Kletterer) in großer Vielzahl durch die Lüfte schwebenden Gänsegeiern. Vogelschutz in Spanien benötigt scheinbar keine Verbote und funktioniert trotzdem besser. 
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Kurze Zustiege!

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Kenzenkopf, Ammergauer, 1745m, S-Wand „Besser leben mit M.“, 6 SL, 7/7+ (oder 6/A0.)

8/8/2025

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3. von 6 wunderschönen Längen
Charakter: Super Tour in bestem, rauen Fels mit idealer Linienführung, kurzen Seillängen und extrem guter Absicherung. Die Kletterei ist sehr abwechslungsreich: steile Platten, Risse, Piazstellen, griffige Überhänge und Verschneidungen. Kompliment an die Erschließer, in diese von unten eher unscheinbar wirkende Wand so eine schöne Tour zu legen. Ihr habt uns einen schönen Klettertag beschert. Bei sonnigem Wetter kommt fast schon Südfrankreichfeeling auf. Einziger „Fehler“: leider ist nach 6 SL Schluss und die beiden anderen Routen in diesem Bereich sind deutlich schwieriger. 
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Krähe und Geiselstein bei der Auffahrt

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Averau, Ampezzaner Dolomiten (Falzaregopass), 2649m, SW-Wand „Alverà“, 7 SL/5- & W-Wand “Linker Riss”, 7 SL/5- (?)

6/8/2025

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Averau, W-Wand „Linker Riss“, 2. SL
Charakter: Interessantes Kontrastprogramm aus dem vielbegangenen Klassiker in der SW-Wand mit seinem originellen Quergang und dem nominell gleich schwierigen und doch viel anspruchsvolleren, selten begangenen und sehr spärlich abgesicherten Abenteuerriss in der Westwand. Noch dazu auf einen schönen Berg direkt über Falzaregopass und Passo di Giau. Wir begannen mit der früher in der Sonne liegenden SW-Seite, stiegen über den überlaufenen Normalweg (kurze Klettersteigpassage B/C, zweispurig ausgebaut mit getrennter Auf- und Abstiegsroute, wirklich war!) bis kurz unter die Drahtseilpassage und querten auf einem Steig fallend ums Eck unter die Westwand. 
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Hexenstein von oberhalb des Falzaregopasses

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Kleiner Lagazuoi, Ampezzaner Dolomiten (Valparolepass), 2778m, W-Wand „Pera Forada“, 12 SL/6-

4/8/2025

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3. SL
Charakter: Ansprechende Kletterei, die geschickt die besten Wandbereiche zwischen den Bändern verbindet und im Gegensatz zu den vielen Routen im Sockelbereich bis zum Gipfelgrat führt, wo man völlig unvermittelt von der Vertikalen in das flache Schuttgelände aussteigt. Wegen der westseitigen Lage kommt die Sonne erst spät in die Wand. Der Fels ist meist gut, teilweise sogar sehr schön, die Kletterei ist gut mit einigen Bohrhaken, Schlaghaken und vielen fixen Sanduhrschlingen abgesichert, was in den Dolomiten nicht so oft vorkommt. Dadurch ist die Route auch leicht zu finden; Dolomiten light, sozusagen. 
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Marmolada und Sella vom Zustieg

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Torre Margherita, Ampezzaner Dolomiten (Valparolepass), 2273m, SO-Wand „Lorenzi/Maranelli“, 4 SL/5

3/8/2025

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Quergang zu Beginn der 2 SL
Charakter: Nette, kurze Tour mit meist brauchbarem Fels. Auch der Zustieg ist relativ kurz, landschaftlich ansprechend und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Umgebung des Passes oder zur Marmolada. Ideal für den An-oder Abreisetag oder bei instabilen Wetterbedingungen. Wie in vielen älteren Dolomitentouren befindet sich kaum fixes Material in der Route, der Schwierigkeitsgrad sollte also nicht das persönliche Limit darstellen.
​Wandhöhe: ca. 110m
Kletterlänge: ca. 120m auf 4 Seillängen
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Vorbei am kleinen See unterm Valparolepass

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